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recht.de • Thema anzeigen - Zwangseinweisung und Zwangsmedikation unrechtmäßig
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BeitragVerfasst: 11.07.17, 16:29 
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Hallo Community,

aufgrund fehlerhafter Zeugenaussagen bzw. Übertragungsfehler wird eine Person zwangseingewiesen. Es findet kein Aufnahmegespräch statt. Der Grund der Beschuldigung, fehlerhafte, wird mitgeteilt und als feststehend diagnostiziert, die Person verneint die Beschuldigungen mehrmals, darauf wird nicht eingegangen. Vom Gericht kommt Besuch und teilt die Grundlage mit, die Person teilte mit es soll Widerspruch eingeleitet werden, darauf wird nicht eingegangen.
Die Ärzte kommen mehrmals auf die Person zu, er soll seine Medikamente nehmen, dieses wird von ihm verneint. Weitere Gespräche finden nicht statt. Person ist unauffällig, keine Aggressionen, keine Fremdgefährdung. Es kommt dann zur Zwangsmedikation.

Nach Entlassung, Willen gebrochen und Verstand.
Geistig und körperlich sediert durch die Medikamente. Psychisch unauffällig.
Nach zwei Jahren teilt er der Klinik mit, er möchte die Medikamente nicht mehr nehmen, darauf wird nicht eingegangen.

Wie ist die Rechtslage?

Viele Grüße
Susette


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BeitragVerfasst: 11.07.17, 16:50 
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Gibt es einen gesetzlichen Betreuer?

_________________
Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 11.07.17, 21:40 
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Beiträge: 67

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in der Zwangsunterbringung wurde eine Betreuung vom Gericht festgelegt. Betreuer besucht Person, kein Gespräch von dem Betreuer.
Nach Entlassung teilt Person mit, fehlerhafte ungerechte Zwangseinweisung unter schriftlichen Zeugenaussagen, der Betreuer nimmt es zur Kenntnis und das Thema ist für ihn erledigt, keine Reaktion.



VG
Susette


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BeitragVerfasst: 11.07.17, 22:31 
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Beiträge: 8177
Wie lange war die Person in der Klinik und seit wann ist sie wieder draußen?

_________________
Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 11.07.17, 23:49 
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Entlassung im Jahr 2015 für 6 Wochen Klinik


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