Navigationspfad: Home arrow Foren
Foren
recht.de • Thema anzeigen - Was ändert sich für Familien 2008?
Aktuelle Zeit: 23.03.17, 01:27

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 3 Beiträge ] 
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Was ändert sich für Familien 2008?
BeitragVerfasst: 11.01.08, 14:04 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 18.02.06, 21:37
Beiträge: 7195
Wohnort: Nürnberg
...herausgegeben von der Internetredaktion des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Was ändert sich für Familien 2008?:

Auf dieser Seite gibt es also aktuelle Infos zu Kinderzuschlag, Ausbau der Kleinkindbetreuung, Unterhaltsvorschuss, Unterhaltsreform, BaföG, etc..

_________________
Gruß
Peter H.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12.01.08, 09:31 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 27.09.05, 10:16
Beiträge: 1495
Wohnort: Wilder Westen
Hallo,

kann man den Beitrag bitte oben festpinnen?

_________________
chatterhand
Alle Angaben ohne Gew(a)ehr


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 11.01.12, 10:07 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 18.02.06, 21:37
Beiträge: 7195

Themenstarter
Wohnort: Nürnberg
Hallo,

hier der neue Link zum neuen Jahr:

Was ändert sich für Familien 2012?

Das BMFSFJ hat geschrieben:
Zum 1. Januar 2012 treten mehrere gesetzliche Änderungen in Kraft, von denen junge Familien profitieren werden. Dazu zählen sowohl Vereinfachungen beim Kindergeld und bei der steuerlichen Berücksichtigung der Kinderbetreuungskosten als auch die neu eingeführte Familienpflegezeit. Mit dieser wird es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern künftig möglich sein, Angehörige besser zu pflegen und gleichzeitig die eigene materielle Existenz sicherzustellen.

Kindergeld

Bürokratische Hürden werden 2012 in Bezug auf das Kindergeld beseitigt. Bisher waren Anträge für Eltern und deren volljährigen Kinder mit einer Vielzahl von Erklärungen und Belegen verbunden. Dabei galt es, die Einhaltung der Einkommensgrenze für Kinder nachzuweisen. In Zukunft muss lediglich nach Abschluss einer ersten Berufsausbildung belegt werden, dass das Kind nicht mehr als 20 Stunden in der Woche nebenberuflich erwerbstätig war. Derweil erhalten auch Eltern Kindergeld, deren Kinder einen Bundesfreiwilligendienst oder einen Internationalen Freiwilligendienst leisten. Diese Neuregelung greift rückwirkend zum 1. Januar 2011.

Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten

Ab 2012 können außerdem alle Eltern zwei Drittel ihrer Kinderbetreuungskosten – pro Kind bis zu 4.000 Euro jährlich – als Sonderausgaben absetzen. Bislang war es nur möglich, erwerbsbedingte Kinderbetreuungskosten geltend zu machen. Nun sind auch nicht erwerbsbedingte Kinderbetreuungskosten absetzbar.

Familienpflegezeit

Mit der Zustimmung ihres Arbeitgebers können Beschäftigte ab 2012 ihre Arbeitszeit über einen Zeitraum von maximal zwei Jahren auf bis zu 15 Stunden reduzieren. Die entstehenden Gehaltseinbußen fängt dabei eine Lohnaufstockung auf. Würden Beschäftigte ihre Arbeitszeit beispielsweise um die Hälfte reduzieren, stünden ihnen noch immer 75 Prozent ihres letzten Bruttoeinkommens zur Verfügung. Nach dem Wiedereinstieg in die Vollzeitbeschäftigung müssten sie für diesen Anteil solange mehr arbeiten, bis der Gehaltsvorschuss ausgeglichen ist. Das Risiko der Berufsunfähigkeit nach der Familienpflegezeit deckt eine spezielle Versicherung ab, zu deren Abschluss jeder Interessent verpflichtet ist.

Rente

Veränderungen gibt es auch im Rentenbereich. Durch das Altersrentenanpassungsgesetz erhöht sich das Alter, ab dem die Auszahlung beginnen kann, von 60 auf 62 Jahre. Gleiches gilt für betriebliche und staatlich geförderte private Altersvorsorgeleistungen – es sei denn, die entsprechenden Verträge sind noch im Jahr 2011 abgeschlossen worden. Zwar ist auch bei ab 2012 unterschriebenen Verträgen über die private Riester- oder Basisrente ein Auszahlungsbeginn ab 60 möglich – steuerliche Vorteile würden es dann jedoch nicht mehr geben. Für die Bezieher der Basisrente – der sogenannten "Rürup-Rente" – verspricht das neue Jahr eine erfreuliche Entwicklung. So können die Versicherten 74 Prozent ihrer Beiträge bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend machen.

_________________
Gruß
Peter H.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 3 Beiträge ] 

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Google [Bot] und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Karma functions powered by Karma MOD © 2007, 2009 m157y
©  Forum Deutsches Recht 1995-2017. Anbieter: Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim , RB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail info[at]recht.de. Plazieren Sie Ihre Werbung wirkungsvoll! Lesen Sie hier unsere Mediadaten!