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recht.de • Thema anzeigen - Mitarbeiterin des Jugendamtes >Dienstaufsichtsbeschwerde
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BeitragVerfasst: 27.03.16, 18:17 
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Registriert: 06.02.05, 10:23
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....und mir ist nicht bekannt, dass Staatsanwälte Frauen, die sich strafbar machen nicht verfolgen, Männer bei gleichem Delikt aber schon.

Chavah


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BeitragVerfasst: 27.03.16, 22:59 
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Beiträge: 14633
Für die Tätigkeit der Jugendämter gilt das SGB X. Die Befangenheit ist dort geregelt in:
https://dejure.org/gesetze/SGB_X/17.html

Der Sachbearbeiter muss also den Amtsleiter von dem Vorwurf unterrichten, und dieser entscheidet dann ob der Sachbearbeiter weiter tätig ist. Allein der Umstand dass jemand behauptet es läge Befangenheit vor reicht nicht aus. Sonst könnte man mit einer ausreichenden Anzahl von entsprechenden Behauptungen die Tätigkeit einer Behörde insgesamt verhindern.


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BeitragVerfasst: 27.04.17, 04:42 
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Registriert: 27.04.17, 02:46
Beiträge: 3
In dem Fall würde eine Ablehnung des ASD/Jugendamtsmitarbeiter ausreichen. Begründet mit dem Wohl des Kindes sendest du diese in schriftlicher Form an den Jugendamtsleiter deiner Stadt und zusätzlich an das Ministerium deines Bundeslandes:
BsP: Hessen -> Hessisches Ministerium für Soziales und Integration, Dostojewskistr. 4, 65187 Wiesbaden
Bayern -> Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Winzererstraße 9, 80797 München

Dementsprechend das richtige raussuchen.


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BeitragVerfasst: 27.04.17, 08:15 
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Registriert: 15.03.16, 08:56
Beiträge: 445
Gerade wenn es um die Kinder geht dann sind die betroffenen Eltern häufig gar nicht mehr in der Lage selbst "Hand anzulegen"

Die Auffassung einfachster Dinge ist dann häufig Aufgrund der sehr selektiven Auffassung nicht mehr derart möglich das man mit den auf diese Art gewonnenen Ansichten einen Rechtsstreit erfolgreich führen kann.

Ich würde schätzen das gute 90% betroffener Elternteile ohne anwaltliche Vertretung die Sache mit Vollgas vor die Wand fahren würden.

Alleine wenn man schon mal Anträge oder sonstige schriftliche Eingaben solcher sieht ( man braucht sie noch nicht einmal lesen ) kann man schon erkennen was man da so für ein Gegenüber hat.

Die Anwaltliche Eingabe ist mit sagen wir mal z.B. 2 Seiten erledigt.
Kommt die Eingabe zu einer gleichen Sache durch betroffene, kommt ein Päckchen mit 10 - 15 Seiten angeflogen.
Das schlimme ist das dann in diesen 10-15 Seiten häufig nicht einmal steht was das Gegenüber nun eigentlich will.


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BeitragVerfasst: 27.04.17, 08:28 
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Registriert: 02.04.14, 07:01
Beiträge: 2055
Nicht umsonst heißt es, wer sich selbst vertritt, hat einen Narren zum Mandanten...


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BeitragVerfasst: 27.04.17, 09:32 
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Registriert: 06.02.05, 10:23
Beiträge: 8121
Glaubt ihr wirklich, dass es sinnvoll ist, diesen Oldie wieder zu beleben?

Chavah


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BeitragVerfasst: 27.04.17, 13:10 
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Registriert: 19.08.05, 13:20
Beiträge: 20560
Wohnort: Zwischen Flensburg und Sonthofen
Ganz sicher nicht.

_________________
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)


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BeitragVerfasst: 28.04.17, 09:41 
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Registriert: 12.02.05, 21:30
Beiträge: 751
Chavah hat geschrieben:
Glaubt ihr wirklich, dass es sinnvoll ist, diesen Oldie wieder zu beleben?

Chavah

Das war keine Wiederbelebung, sondern eine Leichenschändung... :devil:

_________________
Blaise

**********************************************************************************************
Man muss die Tatsachen kennen, bevor man sie verdrehen kann (Mark Twain)


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