Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Recht in der Ehe, eheliches Güterrecht, Adoptionsrecht, Kinderrechte, Sorgerecht, Unterhaltsrecht, Recht des Versorgungsausgleichs

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cooperraser
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Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von cooperraser » 17.02.19, 21:16

Hallo Gemeinde,

Ich, der Vater, habe jetzt eine zweite Anhörung zum dem oben genannten Thema.
In der ersten Anhörung bin ich gescheitert, da ich mich durch falsche Aussagen, eine unberechtigte Stalkinganzeige usw. aus der Ruhe hab bringen lassen.
Zu der Stalkinganzeige. Ich hatte beim Jugendamt schriftlich per Mail nachgefragt, wo ich dieses für meinen 10-jährigen Sohn beantragen kann. Dies wurde auch der Kindesmutter mitgeteilt. Daraufhin bekahm ich einen Monat später eine Stalkinganzeige. Die Anzeige war recht allgemein gehalten. Kein Stalkingprotokoll. Ich würde die Kindesmutter verfolgen, hätte Sie telefonisch belästigt, mir Zugangdaten zu ihrer Handynummer besorgt, Ihr SMS mit komischen Texten geschickt, ihr Googlekonto gehackt und sie schlußendlich dann an einem Tag auch auf ihrer Arbeitsstätte (Elektronikmarkt) beobachtet. Dies wurde von Ihrem Arbeitskollegen, mit dem Sie wohl ein recht enges Verhältnis hat, auch bestätigt.
Tatsache ist, es war/ist meine Handynummer. Evn/Rechnung läuft auf mein Namen. Ich haben für meine Nummer natürlich auch die Zugangsdaten.
Google Konto... Ich hatte wärend der gemeinsamen Zeit die Zugangsdaten von ihr bekommen um mich um ihre Handyeinrichtung zu kümmern. Diese Ware nach der Beendigung der Beziehung noch im Browser meines Laptops gespeichert. Hab ich auch bei der Polizei angegeben.
Die angebliche Verfolgung hat nicht stattgefunden. Eine Beobachtung in ihrem Markt fällt mir schwer, da ich zu dem Zeitpunkt ca. 25 Kilometer entfernt bei einem Kundengespräch war.
Selber musste ich feststellen, wie einfach es doch ist, eine SMS auf einem Androidgerät zu verändern. Die Kindesmutter ist sicherlich nicht in der lage dazu allerdings ihr ach so toller Arbeitskollege(Zeuge), dieser arbeitet in der Computerabteilung des selben Marktes.
Die Kindesmutter möchte mit allen Mitteln verhindern, dass ich das Sorgerecht erhalte. Ich bin kein Übervater und mache auch nicht alles richtig. Das weiß ich.
Ich trinke selten Alkohol, nehme keine Drogen. Ich bin für meine Kinder immer da und versuche auch ein lockerer Vater zu sein, wo die Kinder sich in normalen Regeln bewegen können. Ich habe noch einen volljährigen Sohn aus einer ersten Beziehung. Mit seiner Mutter funktioniert es problemlos. Wir verstehen uns doch recht gut.
Die Kindesmutter des zweiten Kindes hat Anzeichen einer Persönlichkeitsstörung. Wie mir leider erst vor da. 1,5 Monaten bewusst wurde, ist sie eine Narzisstin.
Die Beziehung mit ihr war schon schwierig. Viele unglaubliche Geschichten, oftmals Lügen, Streitgespräche um Kleinigkeiten, usw. Es gab Zeiten, wo ich nur wegen dem Jungen dageblieben bin.
Jetzt ist es so, das ich die Kindesmutter nur noch über Festnetz und Email erreiche. Auf die Mobilfunknummer darf ich nicht anrufen. Festnetz, musste ich feststellen, ist öfters aus. "Dieser Anschluss ist vorrübergehend nicht erreichbar." Ursprünglich ist ein AB an. Meinem Jungen werden Lügen "eingebleut". Ab und zu konfrontiert er mich damit, wo mir dann echt die Worte fehlen.
Sie selber hatte vor uns auch schon einen Sohn. Mit dessen Vater hat Sie es genau so gemacht und soweit getrieben, dass der Vater aufgegeben hat und der junge eh nicht mehr zu seinem Vater wollte.

Ich bin echt ratlos. Vorm Gerichtstermin hab ich Bammel vor weiteren Lügen und Unwahrheiten. Die Arbeiten dort nach Schema und man kann ihnen auch kein Vorwurf machen. Die kennen auch nicht die Gesamtsituation.

Nun weiß ich nicht was ich überhaupt machen kann. Ich könnte eine Verläumnungsklage gegen die Stalkinganzeige bewirken. Was bringt das?
Eventuell kann mir jemand mal Tips geben?!
LG

Celestro
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von Celestro » 17.02.19, 23:06

ICh würde ein Gespräch mit dem Jugendamt empfehlen. Wenn die merken, daß Sie ein netter Kerl sind, haben Sie damit schon viel gewonnen. Das die Ex-Frau eine Narzistin sein soll ist bewiesen, oder bloß eine Vermutung ? Vermutungen sind jedenfalls ganz schlecht.

SusanneBerlin
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von SusanneBerlin » 17.02.19, 23:47

Ich bin echt ratlos. Vorm Gerichtstermin hab ich Bammel vor weiteren Lügen und Unwahrheiten.
Lassen Sie sich von einem Anwalt unterstützen. Ein Anwalt kann solche Vorwürfe unemotional entkräftigen und Sie können sich auf Ihr eigentliches Anliegen konzentrieren.
Grüße, Susanne

cooperraser
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von cooperraser » 17.02.19, 23:50

7,5 Jahre zusammenleben und die damit verbundenen Ereignisse, viele Sachen waren für mich unverständlich währenddessen, erst vor einem Monat als ich mich damit begann zu beschäftigen, erklärten sich viele Situationen aus dem zusammenleben. Meine Geschichte deckt sich mit der Geschichte des Kindesvaters ihres ersten Kindes, unglaubliche Geschichten ihrerseits, Lügen um immer gut dazustehen, wenn es ihr schlecht ging wurde ein Streit vom Zaun gebrochen um ihr Umfeld runterzuziehen usw.

Es geht auch echt wirklich um Sie, da versteh ich mittlerweile alles und kann damit auch umgehen, nur benutzt Sie jetzt das Kind um ihre Macht auszuüben und wenn das so nicht klappt, entzieht Sie mir meinen Sohn...

Celestro
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von Celestro » 18.02.19, 10:51

Ab zum Anwalt, aber schnell !

cooperraser
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von cooperraser » 11.04.19, 23:01

Update.
Ich hatte jetzt meine zweite Anhörung... Es war sehr lustig. Die Kindesmutter und die Anwältin von ihr begannen gleich zu Beginn der Anhörung wieder loszupoltern...
Die Kindesmutter und ich hatten letztes Jahr nach einem Kommunikationstraining, was natürlich von ihrer Seite überhaupt nicht funktionierte, danach noch ca. 1 Stunde vor dem Haus ganz normal und wirklich vernünftig unterhalten.
Bei der Anhörung wurde nun erzählt, ich hätte ihr wärend des Gespräches gesagt, das ich das Sorgerecht nur haben möchte, um mich an ihr zu Rächen...
Ich selber war sprachlos... Meine Anwältin schaute mich an mit Fragezeichen...
Die Damen waren so in Rage, das Sie sogar dem Richter ins Wort gefallen sind. Dieser wurde dann allerdings auch etwas fuchsig und erklärte, das er nicht dabei gewesen wäre und es ihm auch eigentlich egal ist...
Der ist wohl echt taff... Allerdings hat er dann auch noch das gemeinsame Kind befragt. Das wurde mittlerweile schon so dermaßen bearbeitet, das der geweint hat und irgendwas erzählt hat... Fand der Richter natürlich auch nicht so toll...
Ich weiß nun leider nicht wirklich weiter... Ist das hier in diesem Land so, dass man als Vater sich als Straftäter, Stalker usw. beschuldigen lassen muss und es keinen interessiert, ob man daran zugrunde geht, nur weil man für sein Kind da sein möchte?
Gibt es nicht irgendwo hier in Berlin einen Anwalt mit Rückrad und Ehre, der nicht nur aufs Geld schaut sondern auch auf Recht und Gesetz? Ich finde das hier echt krass....
Hat einer einen Tip?
Lg

Celestro
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von Celestro » 12.04.19, 07:41

cooperraser hat geschrieben: Gibt es nicht irgendwo hier in Berlin einen Anwalt mit Rückrad und Ehre, der nicht nur aufs Geld schaut sondern auch auf Recht und Gesetz? Ich finde das hier echt krass....
Den Punkt verstehe ich jetzt nicht.

Ansonsten ... Sie sind scheinbar ruhig geblieben und das könnte sich am Ende auszahlen. Hatten Sie Kontakt zum JA?

windalf
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von windalf » 12.04.19, 07:51

Ist das hier in diesem Land so, dass man als Vater sich als Straftäter, Stalker usw. beschuldigen lassen muss und es keinen interessiert
Es interessiert vermutlich so lange niemanden, so lange man nicht dagegen vorgeht. Also diverse Feststellungs-/Unterlassungsklagen anstrengen...
...fleißig wie zwei Weißbrote
0x2B | ~0x2B
Zitat Karsten: Das beweist vor Allem, dass es windalf auch nicht gibt.

Old Piper
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von Old Piper » 12.04.19, 07:51

cooperraser hat geschrieben: Ist das hier in diesem Land so, dass man als Vater sich als Straftäter, Stalker usw. beschuldigen lassen muss und es keinen interessiert, ob man daran zugrunde geht, nur weil man für sein Kind da sein möchte?
Grob gesagt: Ja!
Es hat sich zwar in den letzten 10 Jahren in dieser Richtung einiges getan und es gibt immer wieder mal Urteile, die den bindungsintoleranten Müttern, die ihre Kinder als "Unterhaltsgeiseln" halten, ihre Schranken aufzeigen, aber das sind Einzelfälle. Insgesamt ist ein "Mütterbonus" immer noch in der Rechtsprechung existent.
MfG
Old Piper
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Celestro
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von Celestro » 12.04.19, 11:08

cooperraser hat geschrieben:Ist das hier in diesem Land so, dass man als Vater sich als Straftäter, Stalker usw. beschuldigen lassen muss und es keinen interessiert, ob man daran zugrunde geht, nur weil man für sein Kind da sein möchte?
Es interessiert den Richter durchaus, nur nicht so, wie Sie sich das denken. Mit Ihrem "poltern" wird sich die Kindesmutter eher selbst ins Abseits stellen und damit Ihre Chance auf gemeinsames Sorgerecht erhöhen. Sie können zwar dem "Hinweis" von windalf folgen und irgendwelche Anträge stellen. Aber damit würden Sie mMn eher Ihre Position schwächen, weil Sie über diesem "Gehabe" nicht einfach drüber stehen. Aber Ihr Anwalt kann das mit Sicherheit auch besser beurteilen und daher mit dem mal drüber reden.

Was man ggf. noch machen könnte wäre: "da hier das Kind gegen mich beeinflusst wird und Lügen erzählt werden, ist es wohl das Beste, wenn ich das ALLEINIGE Sorgerecht erhalten, was ich hiermit beantrage". Oder so ähnlich (aber auch nur nach Rücksprache mit dem Anwalt).

ralph12345
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von ralph12345 » 24.04.19, 14:39

In der Schilderung der Anhörung sind wieder unheimlich viel Emotionen aber keine Fakten. Was ist denn am Ende rausgekommen? Was hat ihr Anwalt auf die Ausführungen der Gegenseite geantwortet? Wie ist das beim Richter angekommen? Ist er offen für die Argumente beider Seiten?
Aus ihren Schilderungen könnte man annehmen, sie bzw. der Anwalt wären gar nicht zu Wort gekommen....

cooperraser
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von cooperraser » 12.07.19, 07:29

Ja sozusagen, Die Kindesmutter und Anwältin haben losgepoltert und wiedermal eine Behauptung aufgestellt. Wir hatten ja letztes Jahr ein Kommunikationstraining bei einer Familienberatung. Da hat die Kindesmutter natürlich nur ihre Zeit abgesessen. Nach der zweiten Beratungsstunde hat der Pädagoge abgebrochen, da er nicht wirklich wusste, wie er daran etwas ändern kann. Die KM und ich sind dann raus gegangen. Lustigerweise haben wir uns dann 1,25 Stunden unterhalten, auch über persönliches usw. war ganz normal.

Zum 2. Anhörungstermin wurde ja gleich losgepoltert und es wurde wiedermal behauptet, dass ich ihr nach dem Beratungsgespräch gesagt hätte "Ich mache das mit dem Sorgerecht nur um mich an Ihr zu rächen."
Selbst meine Anwältin fragte mich, was ich da mache...

Dann wurde noch mein Sohn vom Richter befragt, da der Verfahrensbeistand sich zur Anhörung Abwesend entschuldigte.
Kurz vor der Anhörung gab es einen Vorfall auf dem Fussballplatz meines Sohnes. Ich sprach mit den Trainern ab, das der Junge am darauffolgenden Sonnabend spielen kann, die Mutter verbot dies aber, worauf ich Ihr dann nochmal mit Nachdruck sagte, das wenn der Junge am We bei mir ist, ist er grundsätzlich als Verfühgbar anzumelden.

Bei der Anhörung und der Befragung meines Sohnes sagte er dann wortwörtlich "Es war Ihm peinlich, das sein Vater seine Mutter angeschrien habe" , noch dazu unter Tränen natürlich. Was ich natürlich schon eigenartig finde, ein 9jähriger verwendet das Wort peinlich??? Die Kindesmutter sowie ich haben eine normale bürgerliche berliner Aussprache. In dieser kommt das Wort peinlich sehr selten vor.

Aber auch da kommt es mir vor, das es niemanden interessiert.

Ich habe mit dem Verfahrensbeistand gesprochen. Ihr gesagt, das ich sogut wie alle Behauptungen wiederlegen könnte. Als Anwort hab ich erhalten, es ginge doch nicht darum irgendwas zu Beweisen.
Ich hab das Gefühl, das die Kindesmutter hier behaupten kann was Sie möchte, fehlt nur noch, dass ich Alkoholiker und Drogensüchtig bin, sollte das nicht reichen, werde ich wohl noch mein Kind missbrauchen.
Egal ob man es wiederlegen kann oder nicht. Egal ob man daran kapputt geht. Man sagt einem, Sie dürfen sich das nicht sosehr zu Herzen nehmen, sie bleiben doch Vater.
Das schlimme ist, ich weiß wie Frau Fieck das mit dem Vater Ihres ersten Kindes gemacht und den Vater schön vom Kind getrennt hat. Die ersten Anzeichen hab ich jetzt schon.

Ich bin schon wieder Pappesatt und die Anwältin von mir macht nichts, ich versteh hier nichts mehr...

ralph12345
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von ralph12345 » 15.07.19, 11:40

Sie beantworten die Frage nicht... Sind SIE selber in dem Verfahren nicht zu Wort gekommen? Oder ihre Anwältin? Dass die Gegenseite Sachen sagt, die einen nicht passen, mag passieren, dafür darf man dann selber seine Sicht der Dinge schildern...Wenn man dabei ruhig und gelassen bleibt, während die Frau poltert und heult, sollte es eigentlich ein leichtes sein, dem Gericht da zu zeigen, wer hier dramatisiert und schauspielert.

Wenn man mit dem Anwalt unzufrieden ist, sollte man den vielleicht wechseln...

Celestro
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Re: Anhörung zum gemeinschaftlichen Sorgerecht

Beitrag von Celestro » 15.07.19, 12:43

Ich war in einer vergleichbaren Situation, allerdings hatte ich das alleinige Sorgerecht beantragt. Ich war ebenfalls (zwischendurch) höchst unzufrieden mit meinem Anwalt, weil er eine Menge Dinge nicht gerade gerückt hat, mit denen meine Ex-Frau mich in ein schlechtes Licht zu rücken versuchte.

Bei einem Gespräch in der Kanzlei machte ich dies deutlich und mir wurde ruhig und sachlich erklärt, dass "darauf einzusteigen und sich zu rechtfertigen" nicht nur nicht positiv, sondern im höchsten Maße negativ für mich angesehen werden würde. Bei den darauf folgenden Verhandlungen versuchten Mutter und Mutteranwalt mehrfach auf das Thema abzuzielen, wurden aber vom Richter dafür nur abgewatscht. Mein Anwalt hatte die Erfahrung, sich um Sachen zu kümmern, die es auch wirklich wert sind. Wenn Sie sich unsicher sind, hilft hier vielleicht auch ein klärendes Gespräch.

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