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recht.de • Thema anzeigen - Geplanter Betrug bei den anstehenden Vorstandswahlen
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BeitragVerfasst: 07.09.17, 16:55 
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Registriert: 07.09.17, 16:36
Beiträge: 1
Hallo liebe Forums Gemeinde!

Unser gemeinnütziger Verein besteht aus 93 Mitglieder, davon sind 80 Mitglieder unter 16 Jahre.
Laut Satzung sind Mitglieder ab 16 Jahre wahlberechtigt. Der Vorstand besteht aus Vorstandvorsitzenden ein Stellvertreter und Kassenwart.
Somit sind gerade Mal 13 Mitglieder zur Vorstandswahl wahlberechtigt.
Folgenden Situation ist eingetreten. Die Vorstandvorsitzende hat vor ein Jahr bekanntgegeben, das sie bei der nächsten Wahl nicht mehr antritt und den Verein verlässt.
Ein Mitglied hat sich bereiterklärt als Vorsitzender zu Wahl zu stehen.
Wegen mangelnde Kompetenz wurde der Bewerber im Vorfeld von Mitglieder und Eltern der minderjährigen Mitglieder abgelehnt.
Jetzt hat er aus seinen Bekanntenkreisen Mitglieder in Verein geholt, die für ihn die Stimmen für den Vorstand geben sollen, So soll es absprachen gegeben haben das die hinzugekommenen Vereinsmitglieder sich selben noch in den Vorstand wählen.

Nach der Wahl sollen die übrig gebliebenen Stimmengeber wieder den Verein verlassen.

Was können wir Eltern der Kinder tun, um diese Übernahme zu verhindern.


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BeitragVerfasst: 07.09.17, 17:34 
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Registriert: 02.05.09, 18:01
Beiträge: 5385
Wohnort: Leverkusen
Wenn die Mitgliedschaft wirksam erworben wurde und es keine Wahlbeschränkung in der Satzung gibt, kann nichts unternommen werden.

_________________
Gruß
khmlev


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BeitragVerfasst: 07.09.17, 17:59 
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Registriert: 04.06.10, 13:19
Beiträge: 9479
Wohnort: Berlin
Das Organisieren von eigenen Mehrheiten im Vorfeld dürfte in Vereinen üblich sein. Wenn die Satzung so gestaltet ist, dass solche "Turnschuhmehrheiten" nicht zu verhindern sind, sehe ich hier keine rechtliche Handhabe. Was spricht denn dagegen, dass sich Kandidaten der "Opposition" zur Wahl stellen?


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