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recht.de • Thema anzeigen - Gleichbehandlung bei Abschlussprüfung
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BeitragVerfasst: 09.07.16, 13:01 
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Hier arbeiten scheinbar einige für diese Hochschule :D

Eine Vergabe von Arbeitsplätzen an einige wenige, während die anderen in die Röhre schauen ist ganz sicher nicht einfach nur mal "nice to have" zu bezeichnen.
Bei den Arbeitsplätzen handelt es sich um ein separates Gebäude welches als Workstation dient.
Ich wiederhole mich zwar jetzt nochmal, aber was soll.
Dort können die Studenden ohne jegliche Einschränkung 24 Stunden arbeiten. Was bedeutet das ???
Sie können 24 Stunden sägen, bohren, schneiden, hämmern uvm. ohne Ärger mit dem Nachbarn zu bekommen.
All diejenigen die keinen Platz erhalten haben sind an Uhrzeiten gebunden.
Seien es nun die Uhrzeiten an denen das Hauptgebäude der Hochschule geöffnet hat, oder eben die Uhrzeiten zu denen man solche Arbeiten
in den eigenen 4 Wänden machen kann ohne gleich eine Beschwerde wegen Ruhestörung zu riskieren.

Wenn durch ein losverfahren oder über ein Windhundprinzip Vorteile vergeben werden, kann das nicht in Ordnung sein.
Auch wenn jeder die Möglichkeit hat sich in einer Liste einzutragen, so hat trotzdem am Ende nicht jeder das Glück ein Platz zu bekommen.

Wenn für alle die gleichen Voraussetzungen gelten, dann dürfte die Hochschule entweder niemandem einen solchen Platz zur Verfügung stellen,
oder es müsste eben jedem ein solcher Platz zur Verfügung gestellt werden.

Die Arbeitserleichterung durch so ein Platz ist evtl. nicht unbedingt messbar.
Die Zeitersparniss jedoch, die in der gesamten 10 wöchigen Bearbeitungszeit zusammen kommt sollte hier nicht unterschätzt werden.
Hier kommen mehrere Stunden oder sogar einige Tage zusammen. Sei es durch kürzere Wege von der Papierwerkstatt
zum Arbeitsplatz, oder sei es durch die Möglichkeit durchzuarbeiten, statt um 23 Uhr vor die Tür gesetzt zu werden.
Von der Grüppchenbildung innerhalb der Studenten, die diese Workrooms noch zusätzlich begünstigen mal ganz zu schweigen.

Ich hatte auf dieser Plattform ehrlich gesagt etwas mehr Objektivität erwartet.


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 13:22 
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Beiträge: 9288
Digital hat geschrieben:
Ich hatte auf dieser Plattform ehrlich gesagt etwas mehr Objektivität erwartet.

Was Sie erwartet haben, ist Zuspruch zu Ihrem subjektiven Gefühl der Ungerechtigkeit.

Es wurde nicht bestritten, dass diese speziellen Arbeitsplätze einen Vorteil darstellen.
Trotzdem bestehen durch die Vergabe im Losverfahren keine Einwände.

Digital hat geschrieben:
Von der Grüppchenbildung innerhalb der Studenten, die diese Workrooms noch zusätzlich begünstigen mal ganz zu schweigen.
Sich mit Gleichgesinnten zu verbünden ist sicherlich vorteilhaft. Dazu ist in den Jahren des Studiums auch genügend Zeit. Nach der Abschlussprüfung in einem anonymen Internetforum sich Unterstützung erhoffend ist eben ein bißchen spät. Man hätte die Probleme ansprechen sollen, als noch Zeit dazu war, in der Fachschaft, im AStA. An der Prüfungssituation hätte sich wahrscheinlich dennoch nichts geändert, aber man hat das befriedigende Gefühl, es wenigstens versucht zu haben und dass man nicht alleine auf weiter Flur ist.

_________________
Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 13:48 
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Beiträge: 4573
Digital hat geschrieben:
Hier arbeiten scheinbar einige für diese Hochschule :D


und selbst wenn? Sie fragen nach der Rechtslage und die könnte ein Hochschulmitarbeiter ja u.U. gut wiedergeben.

Zitat:
Eine Vergabe von Arbeitsplätzen an einige wenige, während die anderen in die Röhre schauen ist ganz sicher nicht einfach nur mal "nice to have" zu bezeichnen.


Bei der Frage, ob der Arbeitsplatz ein "muss" ist, haben Sie dies verneint

Zitat:
Bei den Arbeitsplätzen handelt es sich um ein separates Gebäude welches als Workstation dient.
Ich wiederhole mich zwar jetzt nochmal, aber was soll.


Sie wiederholen sich nicht, Sie widersprechen sich

Zitat:
Dort können die Studenden ohne jegliche Einschränkung 24 Stunden arbeiten. Was bedeutet das ???
Sie können 24 Stunden sägen, bohren, schneiden, hämmern uvm. ohne Ärger mit dem Nachbarn zu bekommen.
All diejenigen die keinen Platz erhalten haben sind an Uhrzeiten gebunden.
Seien es nun die Uhrzeiten an denen das Hauptgebäude der Hochschule geöffnet hat, oder eben die Uhrzeiten zu denen man solche Arbeiten
in den eigenen 4 Wänden machen kann ohne gleich eine Beschwerde wegen Ruhestörung zu riskieren.


mag sein, aber offenbar ist es machbar, diese Arbeit in den eigenen vier Wänden durchzuführen und 2/3 der Studenten tun dies dort oder in den angebotenen Möglichkeiten der Hochschule. Die spezielle Werkstatt stellt nach Ihrer eigenen Aussage lediglich eine Arbeitserleichterung dar und ist für das Prüfungsergebnis nicht relevant

Zitat:
Wenn durch ein losverfahren oder über ein Windhundprinzip Vorteile vergeben werden, kann das nicht in Ordnung sein.
Auch wenn jeder die Möglichkeit hat sich in einer Liste einzutragen, so hat trotzdem am Ende nicht jeder das Glück ein Platz zu bekommen.


"kann das nicht in Ordnung sein" ist eine Floskel. Sie fragten nach "Gleichbehandlung" und wenn dieser optimale Arbeitsplatz nicht in der Studien- und Prüfungsordnung vorgesehen oder ein Muss für das Ableisten der Arbeit ist, dann ist er keine zwingende Voraussetzung

Zitat:
Wenn für alle die gleichen Voraussetzungen gelten, dann dürfte die Hochschule entweder niemandem einen solchen Platz zur Verfügung stellen,
oder es müsste eben jedem ein solcher Platz zur Verfügung gestellt werden.


Wenn die Voraussetzung für das Prüfungsergebnis ohne Relevanz ist, nein!

Zitat:
Die Arbeitserleichterung durch so ein Platz ist evtl. nicht unbedingt messbar.


:lol: genau das ist das rechtliche Problem

Zitat:
Die Zeitersparniss jedoch, die in der gesamten 10 wöchigen Bearbeitungszeit zusammen kommt sollte hier nicht unterschätzt werden.
Hier kommen mehrere Stunden oder sogar einige Tage zusammen. Sei es durch kürzere Wege von der Papierwerkstatt
zum Arbeitsplatz, oder sei es durch die Möglichkeit durchzuarbeiten, statt um 23 Uhr vor die Tür gesetzt zu werden.
Von der Grüppchenbildung innerhalb der Studenten, die diese Workrooms noch zusätzlich begünstigen mal ganz zu schweigen.


und- ist das relevant für die Prüfung?

Zitat:
Ich hatte auf dieser Plattform ehrlich gesagt etwas mehr Objektivität erwartet.


Dann gehen Sie doch mit gutem Beispiel voran, statt hier nur immer wieder darauf zu pochen, dass was "nicht sein kann" oder sich zu widersprechen und einmal den Arbeitsraum als notwendig, dann hilfreich zu nennen oder mal davon zu sprechen, dass die Abgabe zeitig angekündigt wird und um nächsten post von der Überraschung zu sprechen, dass man nicht am Abgabetag kurz vor Mitternacht an der Uni aufschlagen kann. Sie haben selbst eine sehr vorgefasste Meinung und erhoffen sich Bestätigung und werfen jedem, der dies anders sieht, mangelnde Objektivität vor. Das wirft spätestens hier auch ein anderes Licht auf Ihre Darstellung der Uni als "chaotisch".

Die vielen Abwägungen, die in den Antworten enthalten sind, haben Sie übrigens übersehen.


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 14:14 
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Ich finde es allerdings schon etwas befremdlich, dass die Arbeit offenbar im Fachschaftsbüro abgegeben werden muss?
Bei uns werden sie beim Sektetariat des jeweiligen FB abgegeben oder bis 23.59 eingeworfen.
Anderen Studierenden hätte ich meine Arbeit nicht überlassen, vor allem, wenn eh eine etwas angespannte Konkurrenzatmosphäre herrscht...


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 14:26 
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Beiträge: 1198
Digital hat geschrieben:
Hier arbeiten scheinbar einige für diese Hochschule

"Scheinbar" würde bedeuten, dass hier einige nur so tun, also ob sie für diese HS arbeiten würden.

Digital hat geschrieben:
Ich hatte auf dieser Plattform ehrlich gesagt etwas mehr Objektivität erwartet.

Übersetzung: Sie haben auf Wunschantworten und scheinbare (!) Solidarität gehofft.

C31H42N2O6 hat geschrieben:
Ich finde es allerdings schon etwas befremdlich, dass die Arbeit offenbar im Fachschaftsbüro abgegeben werden muss?

Das wäre in der Tat ein Unding und könnte, sofern es zutrifft, zu erheblichen Problemen führen.


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 17:35 
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Hatte mir tatsächlich etwas mehr solidarität erhofft.... das kann ich definitiv nicht leugnen :lol:

Der Grund weshalb ich auf diese meiner Meinung nach "Ungleichheit" poche liegt daran, dass der verantwortliche des Prüfungsamtes
einer Studentin die Annahme Ihrer Abschlußarbeit verwehrt hat, weil Sie diesen 12 Uhr Termin versäumt und erst gegen 14 Uhr erschienen ist.
Jedoch nachweislich nicht selbstverschuldet sondern durch den Fehler der Druckerei, welche für den Druck der Abschlußarbeit beauftragt wurde.
Ein schriftlichen Nachweis hierzu hat die Studentin vorgelegt.

Dennoch wird Ihr die Annahme der Abschlußarbeit mit der Begründung "der Gleichbehandlung" verwehrt und darauf gepocht, dass
alle bis 12 Uhr abgeben müssen. Es soll also gegenüber den anderen Absolventen unfair sein Ihre Arbeit trotz Verspätung noch anzunehmen.

Das Zeitfenster für die Abgabe zwischen 10-12 Uhr ist ohnehin eine organisatorische Katastrophe. Im übrigen nicht nur aus meiner Sicht, sondern auch aus der Sicht des betreuenden Professors.
Dies hat sich spätestens am Abgabetag gezeigt.
Ein Zeitfenster von 120 Minuten für knapp 70 Studenten. Jeder dieser Studenten hat 6-7 Pläne und 4-5 Modelle.
Diese gilt es in diesen 120 Minuten abzufertigen, also zu kontrollieren, abzustempeln, zu unterschreiben und in einer Liste einzutragen.

Wie es so üblich ist, sind die meisten erst nach 11 Uhr erschienen. Folglich hat sich eine Schlange gebildet
und viele der Arbeiten wurden durch die Bildung der Warteschlange erst nach Ablauf dieser 12 Uhr Frist abgestempelt. Ist das dann fair ????

Die Arbeit, der Studentin mit Verspätung wurde aber eben nicht angenommen.

Regel ist Regel wird gesagt. Dennoch wird die Regel seitens Hochschule gebeugt, wenn es denen gerade passt.
Entweder wird um 12 die Türe dicht gemacht, oder man sieht ein, dass dieses Zeitfenster fürn A ist statt auf dieser "wir behandeln alle gleich heuchelei" zu beharren.

Es wurden nämlich nicht alle gleich behandelt. Weder wärend der Bearbeitungszeit (siehe Workrooms) noch bei der Abgabe der Arbeiten.

Mir geht es auch einfach ums Prinzip.
Entweder man macht es für alle gleich, oder man lässt es sein Regeln als Begründung zu nehmen die man nachweislich selber nicht eingehalten hat.


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 17:55 
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Puh, Sie werfen wirklich in einer geradezu inflationären Art mit dem Begriff "Gleichbehandlung" um sich, dass einem schnell klar wird, wie sehr Sie ihn für Ihre Zwecke instrumentalisieren wollen.


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 18:13 
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Aber sicher doch ..... Hauptsache sonst geht es Ihnen gut Herr FelixSt

Eigentlich kenne ich das nur von anderen Foren, dass es Mitglieder gibt, die sonst ein Senf zu Themen posten,
als sich auf das wesentliche zu beschränken.

Zu Ihrer Info ist genau dieser Begriff "Gleichbehandlung" das Hauptthema meines Beitrages.
Aber das ist Ihnen sicherlich entgangen, so als Hochschulmitarbeiter :lol:

tzzzzzzzzzzzzzzzzz


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 19:33 
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Digital hat geschrieben:
Hatte mir tatsächlich etwas mehr solidarität erhofft.... das kann ich definitiv nicht leugnen :lol:


na, dann ist es gut, dass das mal geklärt wird. Hier im Forum wird Recht diskutiert. Nicht immer wie es wünschenswert wäre, mit Paragraphen und Co, aber hier tummeln sich auch mehrheitlich Laien und so fehlt das ein oder andere, das im besagten Fall aber vermutlich keine "Solidarität" gebracht hätte.

Das Problem bei den nachfolgenden Schilderungen ist m.E. eins: Sie vermischen verschiedene Sachverhalte. Die Frage, ob jeder Student den nicht zwingend nötigen Arbeitsplatz erhalten muss, kann man nicht mit der Frage aufrechnen, ob die Studentin ihre Arbeit später hätte abgeben können.
Selbst wenn man nun feststellen würde, dass dieser Arbeitsplatz eine Ungleichbehandlung ist, müsste dies nicht den Umstand aufheben, dass die Abgabe verspätet erfolgt ist. Dass die Studentin nicht mittelbar schuld ist, weil die Druckerei geschlampt hat, könnte für das Prüfungsamt rechtlich ohne Belang sein. Die Arbeit ist um 12 nicht da- Punkt.

Zitat:
Dennoch wird Ihr die Annahme der Abschlußarbeit mit der Begründung "der Gleichbehandlung" verwehrt und darauf gepocht, dass
alle bis 12 Uhr abgeben müssen. Es soll also gegenüber den anderen Absolventen unfair sein Ihre Arbeit trotz Verspätung noch anzunehmen.


ja, weil es verschiedene Sachverhalte sind. Das eine wie gesagt, die Arbeitserleichterung, das andere die verspätete Abgabe. Das lässt sich nicht vergleichen oder aufrechnen.

Zitat:
Wie es so üblich ist, sind die meisten erst nach 11 Uhr erschienen. Folglich hat sich eine Schlange gebildet
und viele der Arbeiten wurden durch die Bildung der Warteschlange erst nach Ablauf dieser 12 Uhr Frist abgestempelt. Ist das dann fair ????


klingt nicht so. Da hätte das PA sicher kulanter sein können, wenn die Studentin sich noch in der Schlange hätte einreihen können. Kommt vielleicht auch darauf an, wann sie da war. 12:15 Uhr ist halt was anderes als 14:00


Zitat:
Regel ist Regel wird gesagt. Dennoch wird die Regel seitens Hochschule gebeugt, wenn es denen gerade passt.
Entweder wird um 12 die Türe dicht gemacht, oder man sieht ein, dass dieses Zeitfenster für A ist statt auf dieser "wir behandeln alle gleich heuchelei" zu beharren.


Die Tür kann nicht dicht gemacht werden, wenn Studentin X um 11 Uhr kommt und wegen des Andrangs nicht gleich abgeben kann. Die Tür kann aber "dicht gemacht" werden, indem sich nach 12 Uhr niemand mehr zur Abgabe anmelden kann.

Zitat:
Es wurden nämlich nicht alle gleich behandelt. Weder wären der Bearbeitungszeit (siehe Workrooms) noch bei der Abgabe der Arbeiten.



s.o.


Zitat:
Mir geht es auch einfach ums Prinzip.
Entweder man macht es für alle gleich, oder man lässt es sein Regeln als Begründung zu nehmen die man nachweislich selber nicht eingehalten hat.


aus der Sicht der Studentin, die um 14 Uhr aufschlägt und nicht mehr abgeben kann, obwohl noch eine Schlange ist, verständlich. Aber rechtlich kann man wie beschrieben, die beiden Sachverhalte nicht gleichsetzen.
Es war für alle gleich, auch wenn einige Studenten es etwas bequemer hatte. 24 Stunden Arbeitsplatz hiess ja, man kann hin, wann man will und so lange man will, kann Dinge liegen lassen, sich austauschen. Aber den anderen war die "24-Stunden-Arbeit" so hier beschrieben, nicht verwehrt.
Offenbar konnten auch die meisten, der 50 ohne Werkplatz zeitig um 11 oder vor 12 an der Uni sein.


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 19:36 
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Digital hat geschrieben:
Zu Ihrer Info ist genau dieser Begriff "Gleichbehandlung" das Hauptthema meines Beitrages.

Merke: Getretener Quark wird breit, nicht stark.


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BeitragVerfasst: 09.07.16, 19:47 
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Noch eine letzte Sache:
Wenn man dagegen angehen möchte, sollte man den Punkt der "Gleichbehandlung" und "Werksplatz" nicht weiter verfolgen. Die verspätete Abgabe am Prüfungstag steht schlicht in keinerlei Zusammenhang damit, zumal die Studentin ja auch noch den Belege geliefert hat, dass es lediglich an der Druckerei lag.

Die rechtlich angreifbare Frage dürfte m.E. allenfalls die Abgabefrist sein, etwa die Frage, ob während der laufenden Frist die Bedingungen zur Abgabe geändert werden dürfen (so dies der Fall war und kein bekanntes Ereignis aus vorherigen Semestern).


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