Navigationspfad: Home arrow Foren
Foren
recht.de • Thema anzeigen - Vermieter delegiert alles an Hausverwaltung
Aktuelle Zeit: 24.09.17, 04:21

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 18 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 17.07.17, 16:08 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 01.04.05, 08:56
Beiträge: 126
Mieter möchte mit Vermieter über Mängel sprechen, doch Vermieter reagiert nicht und leitet alles an Hausverwaltung weiter.

Mir ist schon klar, dass die Hausverwaltung dafür da ist, um den Vermieter zu entlasten. Aber das heißt doch nicht, dass der Vermieter damit seine Verantwortung los ist? Der Mieter kann ja schlecht die Hausverwaltung verklagen, weil der Schimmel nicht beseitigt wird. Da würde vor Gericht der Hausverwalter doch nur mit den Schultern zucken und sagen, dass die Immobilie nicht ihm gehört und die Verantwortung beim Eigentümer/Vermieter liegt. Und dass ihm die Hände gebunden sind, wenn er von ihm nicht beauftragt wird mit allen Mitteln den Schimmel zu beseitigen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 16:28 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 04.06.10, 13:19
Beiträge: 9479
Wohnort: Berlin
Was unternimmt denn die Hausverwaltung?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:07 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 01.04.05, 08:56
Beiträge: 126

Themenstarter
Sowohl der Mieter als auch sein Nachbar (also noch ein Mieter) haben Probleme mit Feuchtigkeit und auch einen entsprechenden muffigen Geruch in der Wohnung. Nun hat der Nachbar schon die Wohnungsbesichtigung hinter sich gebracht. Der Mitarbeiter der Hausverwaltung hat zur Besichtigung noch einen externen Dachdecker mitgebracht. Meinung der beiden: Ja, es riecht seltsam, aber das ist kein Schimmel! Und laut Feuchtemesser ist auch alles trocken... Insofern besteht auch kein weiterer Handlungsbedarf!

Der Nachbar steht nun natürlich sehr schlecht da. Schließlich würden Hausverwaltung und Dachdecker auch vor Gericht aussagen, dass es kein Feuchtigkeitsproblem gibt. Der Vermieter hat also zwei "Experten" als Zeugen, dass er a) sich gekümmert hat und b) alles in Ordnung scheint, und er somit alles was in seiner Pflicht steht getan hat.

Ich denke mal es steht auch außer Frage, dass die externen Firmen im Sinne des Eigentümers/Vermieters handeln: Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht...

Der (andere) Mieter hat also berechtigte Befürchtungen, dass ihm Nachteile entstehen, wenn er die Hausverwaltung in seine Wohung lässt. Vermutlich werden hier die selben Aussagen getroffen, wie zuvor schon beim Nachbarn. Damit wäre er dann auch in einer ziemlich auswegslosen Situation.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:12 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 04.06.10, 13:19
Beiträge: 9479
Wohnort: Berlin
In solchen Fällen mindert der Mieter die Miete, wenn die Mietsache seiner Meinung nach mangelhaft ist und der Vermieter bzw seine Erfüllungsgehilfen keine Abhilfe schaffen. Zum Thema Mietminderung bei vermuteten bzw vorhandenen Mängeln finden Sie hier im Forum über die Suchfunktion ausreichend Lesestoff.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:23 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 01.04.05, 08:56
Beiträge: 126

Themenstarter
Was genau soll das an der Sache ändern? Bei Mietminderung wird der Vermieter umso mehr darauf pochen, dass Hausverwaltung in die Wohung muss.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:31 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 04.06.10, 13:19
Beiträge: 9479
Wohnort: Berlin
Soll denn keine Mängelbeseitigung stattfinden? Eine Mietminderung ist das Instrument der Wahl, damit der Mieter entsprechenden Druck aufbauen kann. Was möchte der Mieter erreichen?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:37 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 01.04.05, 08:56
Beiträge: 126

Themenstarter
Im zweiten Artikel steht, dass die Strategie des Vermieters ist, durch eine Besichtigung Zeugen zu generieren, die sagen, dass alles in Ordnung ist. So muss der Vermieter dann den Mangel nicht beseitigen.




Würde nur der Vermieter zur Besichtigung kommen oder ein unabhängiger Gutachter, sähe die Sache anders aus.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:43 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 04.06.10, 13:19
Beiträge: 9479
Wohnort: Berlin
Warum würde der Vermieter leichter zu "überzeugen" sein?

Da der Mieter den Mangel wohl beseitigt haben möchte, muss er entsprechenden Druck aufbauen. Oder sich schlicht und einfach bei einer Mieterberatung beraten lassen.

Einen Anspruch auf exklusiven Kontakt nur mit dem Vermieter und nicht mit dessen Erfüllungsgehilfen, der Hausverwaltung, gibt es nicht. Der Vermieter bezahlt die Verwaltung ja gerade dafür, dass er nicht immer persönlich mit Mietern diskutieren muss. ;)


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:44 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 06.06.10, 19:51
Beiträge: 1773
lowmax hat geschrieben:
Sowohl der Mieter als auch sein Nachbar (also noch ein Mieter) haben Probleme mit Feuchtigkeit
Welche?
lowmax hat geschrieben:
und auch einen entsprechenden muffigen Geruch in der Wohnung.
Das muß nicht mit einem Feuchtigkeitsproblem zusammenhängen.
lowmax hat geschrieben:
Nun hat der Nachbar schon die Wohnungsbesichtigung hinter sich gebracht.
Der Ärmste. Hoffentlich hat er sich mittlerweile davon erholt.
lowmax hat geschrieben:
Der Mitarbeiter der Hausverwaltung hat zur Besichtigung noch einen externen Dachdecker mitgebracht. Meinung der beiden: Ja, es riecht seltsam, aber das ist kein Schimmel! Und laut Feuchtemesser ist auch alles trocken...
Gibt es Gründe, das Meßergebnis anzuzweifeln?
lowmax hat geschrieben:
Insofern besteht auch kein weiterer Handlungsbedarf!
Das ist naheliegend aufgrund des Meßergebnisses.
lowmax hat geschrieben:
Der Nachbar steht nun natürlich sehr schlecht da.
Wieso denn das? Es wurde doch bestätigt, daß es seltsam riecht.
lowmax hat geschrieben:
Schließlich würden Hausverwaltung und Dachdecker auch vor Gericht aussagen, dass es kein Feuchtigkeitsproblem gibt.
Und das vollkommen zu Recht.
lowmax hat geschrieben:
Der Vermieter hat also zwei "Experten" als Zeugen, dass er a) sich gekümmert hat und b) alles in Ordnung scheint,
Nein, er hat zwei Zeugen, die genau das bezeugen können, was sie gemacht haben.
lowmax hat geschrieben:
und er somit alles was in seiner Pflicht steht getan hat.
Das ist damit nicht gesagt.
lowmax hat geschrieben:
Ich denke mal es steht auch außer Frage, dass die externen Firmen im Sinne des Eigentümers/Vermieters handeln: Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht...
Das einzige was hier außer Frage steht, ist, daß diese Behauptung Blödsinn ist.
lowmax hat geschrieben:
Der (andere) Mieter hat also berechtigte Befürchtungen, dass ihm Nachteile entstehen,
Er mag zwar Befürchtungen haben, aber berechtigt sind die nicht. Welche Nachteile sollen ihm denn entstehen?
lowmax hat geschrieben:
wenn er die Hausverwaltung in seine Wohung lässt. Vermutlich werden hier die selben Aussagen getroffen, wie zuvor schon beim Nachbarn.
Das kann sein, muß es aber nicht.
lowmax hat geschrieben:
Damit wäre er dann auch in einer ziemlich auswegslosen Situation.
Nö. Es würde dann nur festgestellt worden sein, daß es kein Feuchtigkeitsproblem gibt. Der Geruch bleibt aber trotzdem ein Mangel, der vom Vermieter behoben werden muß, wenn die Quelle in seinem Verantwortungsbereich liegt.
lowmax hat geschrieben:
wird der Vermieter umso mehr darauf pochen, dass Hausverwaltung in die Wohung muss.
Natürlich, muß man dem Vermieter oder seinem Vertreter die Möglichkeit geben einen Mangel zu beheben. Wenn man dies nicht macht, kann sich auch nichts ändern. Eine Mietminderung wäre dann ohnehin nicht zulässig.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:45 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 06.06.10, 19:51
Beiträge: 1773
webelch hat geschrieben:
Warum würde der Vermieter leichter zu "überzeugen" sein?
Hier ist es wohl eher der Mieter, der überzeugt werden muß.
webelch hat geschrieben:
Da der Mieter den Mangel wohl beseitigt haben möchte, muss er entsprechenden Druck aufbauen.
Das kann er aber nur, wenn der Vermieter auch für den Mangel verantwortlich ist. Sonst kann eine Mietminderung auch böse nach hinten losgehen. Bei dem hier beschriebenen Sachverhalt eine Mietminderung überhaupt in Erwägung zu ziehen, ist schon sehr mutig.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 17:59 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 04.06.10, 13:19
Beiträge: 9479
Wohnort: Berlin
Ich wollte den Vortrag des TE nicht weiter werten, auch wenn es in den Fingern juckt.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 18:03 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 01.04.05, 08:56
Beiträge: 126

Themenstarter
Es gibt Wasserflecken. Vor einem Jahr wurden diese von einem Maler übermalt. Nach ca. einem halben Jahr kam zumindest der eine wieder durch. Die Wand färbt sich an selber Stelle wieder bräunlich.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 18:30 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 04.07.12, 13:01
Beiträge: 1413
Wenn vor dem drüberstreichen kein Absperrgrund aufgebracht wurde ist es nicht verwunderlich, wenn der alte Fleck wieder durchdrückt. Wenn jetzt aktuell gemessen wurde und keine Feuchtigkeit festgestellt wurde ist doch alles ok. Höchstens nochmal absperren und streichen.
Wurde die Ursache des damaligen Wasserschadens gefunden und behoben?
Wurde jetzt mal die Luftfeuchtigkeit der Raumluft gemessen? Wieviel Prozent? Vielleicht müsste der Mieter einfach mehr lüften?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 19:51 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 16.11.13, 14:23
Beiträge: 4440
lowmax hat geschrieben:
Mieter möchte mit Vermieter über Mängel sprechen, doch Vermieter reagiert nicht und leitet alles an Hausverwaltung weiter.

Mir ist schon klar, dass die Hausverwaltung dafür da ist, um den Vermieter zu entlasten. Aber das heißt doch nicht, dass der Vermieter damit seine Verantwortung los ist?


natürlich nicht. Wie kommt der Mieter darauf, dass eine Hausverwaltung des Vermieter von einer Verantwortung entbindet?

Zitat:
Der Mieter kann ja schlecht die Hausverwaltung verklagen, weil der Schimmel nicht beseitigt wird. Da würde vor Gericht der Hausverwalter doch nur mit den Schultern zucken und sagen, dass die Immobilie nicht ihm gehört und die Verantwortung beim Eigentümer/Vermieter liegt.


ob die HV oder der Vermieter selbst den Schaden anschauen oder bestreiten, ändert doch nichts am Anspruch des Mieters auf Instandsetzung o.ä.


Zitat:
Und dass ihm die Hände gebunden sind, wenn er von ihm nicht beauftragt wird mit allen Mitteln den Schimmel zu beseitigen.


das interessiert im Zweifel nicht. Vertragspartner ist der Vermieter. Wenn es einen Anspruch gegen ihn gibt, so kann er so oder so geltend gemacht werden.

zum zweitem Teil

Zitat:
Sowohl der Mieter als auch sein Nachbar (also noch ein Mieter) haben Probleme mit Feuchtigkeit und auch einen entsprechenden muffigen Geruch in der Wohnung. Nun hat der Nachbar schon die Wohnungsbesichtigung hinter sich gebracht. Der Mitarbeiter der Hausverwaltung hat zur Besichtigung noch einen externen Dachdecker mitgebracht. Meinung der beiden: Ja, es riecht seltsam, aber das ist kein Schimmel! Und laut Feuchtemesser ist auch alles trocken... Insofern besteht auch kein weiterer Handlungsbedarf!


d.h. nichts anderes, als dass wir den Klassiker eines strittigen Schadens haben. Ob VM selbst oder HV diesen angeschaut haben, ändert nichts daran. Wenn der VM kommt und bestreitet, ist der Mieter doch genauso weit wie vorher.

Zitat:
Der Nachbar steht nun natürlich sehr schlecht da. Schließlich würden Hausverwaltung und Dachdecker auch vor Gericht aussagen, dass es kein Feuchtigkeitsproblem gibt. Der Vermieter hat also zwei "Experten" als Zeugen, dass er a) sich gekümmert hat und b) alles in Ordnung scheint, und er somit alles was in seiner Pflicht steht getan hat.


da es eine strittige Sache ist, kann der Mieter nun einen Gutachter beauftragen, der somit sein "Zeuge" wird

Zitat:
Ich denke mal es steht auch außer Frage, dass die externen Firmen im Sinne des Eigentümers/Vermieters handeln: Die Hand, die einen füttert, beißt man nicht...


das kann man denken, ist aber falsch. Welches Interesse sollte der Vermieter haben, seinen Besitz verkommen zu lassen, wenn es tatsächlich einen Schimmelschaden gäbe?

Zitat:
Der (andere) Mieter hat also berechtigte Befürchtungen, dass ihm Nachteile entstehen, wenn er die Hausverwaltung in seine Wohnung lässt.

der andere Mieter unterliegt einem Irrtum. Ob die HV mit Handwerker kommt oder nicht, ändert nichts an seinen eventuellen Ansprüchen.
Und umgekehrt wird ein Schuh draus. Er wird kaum, wie vorgeschlagen, eine Mietminderung geltend machen können, wenn er gleichzeitig die Begutachtung und eventuelle Instandsetzung verweigert.


Zitat:
Vermutlich werden hier die selben Aussagen getroffen, wie zuvor schon beim Nachbarn. Damit wäre er dann auch in einer ziemlich ausweglosen Situation.


mag sein. aber es würde nichts ändern, wenn der Vermieter kommt und die gleiche Aussage mitsamt Dachdecker trifft.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 17.07.17, 20:29 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 11.08.07, 06:35
Beiträge: 785
lowmax hat geschrieben:
Mieter möchte mit Vermieter über Mängel sprechen, doch Vermieter reagiert nicht und leitet alles an Hausverwaltung weiter.

Mir ist schon klar, dass die Hausverwaltung dafür da ist, um den Vermieter zu entlasten. Aber das heißt doch nicht, dass der Vermieter damit seine Verantwortung los ist? Der Mieter kann ja schlecht die Hausverwaltung verklagen, weil der Schimmel nicht beseitigt wird. Da würde vor Gericht der Hausverwalter doch nur mit den Schultern zucken und sagen, dass die Immobilie nicht ihm gehört und die Verantwortung beim Eigentümer/Vermieter liegt. Und dass ihm die Hände gebunden sind, wenn er von ihm nicht beauftragt wird mit allen Mitteln den Schimmel zu beseitigen.


Was der Mieter möchte und was er verlangen kann sind zweierlei paar Schuhe. Die HV vertritt die Rechte und die Pflichten des Vermieter. Der Mieter verklagt auch nicht die HV, sondern den Vermieter über die HV....grob gesagt....wurde denn Klage erhoben?
Wenn die HV dann vor Gericht mit den Schultern zuckt dann tut sie das in Vertretung des Vermieters.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 18 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Karma functions powered by Karma MOD © 2007, 2009 m157y
©  Forum Deutsches Recht 1995-2017. Anbieter: Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim , RB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail info[at]recht.de. Plazieren Sie Ihre Werbung wirkungsvoll! Lesen Sie hier unsere Mediadaten!