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recht.de • Thema anzeigen - Vorläufige Betriebs- und Heizkostenabrechnung 2016
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BeitragVerfasst: 13.09.17, 10:05 
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Zafilutsche hat geschrieben:
Er besitzt die Ablesewerte wie z.B. 2578 Einheiten die vielleicht ein Dienstleister an den Heizkörpern ausgelesen hat.
Aaaahhh....und die Ablesung des Fernwärmezählers erfolgt an anderen Zeitpunkten?

_________________
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
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"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 10:13 
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Dann vermute ich mal, werden Posten dabei sein die auch zu einer unbestrittenen Nachzahlung alleine schon führen werden.
Unbestrittene Forderungen sollten am besten immer erfüllt werden, mal so allgemein Formuliert.
Das schliessen die vereinbarten mtl. Grundkosten mit ein.
Eine konkretere Aussage wird im Zweifel ein Anwalt ihres Vertrauens geben können, was aber regelmäßig nicht kostenfrei ist. Aber ein sachliches freundliches Gespräch mit einem Vermieter (der für eine Insolvenz des Netzbetreibers nichts kann) kann da möglicherweise weiterhelfen. :wink:


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 10:18 
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ktown hat geschrieben:
Zafilutsche hat geschrieben:
Er besitzt die Ablesewerte wie z.B. 2578 Einheiten die vielleicht ein Dienstleister an den Heizkörpern ausgelesen hat.
Aaaahhh....und die Ablesung des Fernwärmezählers erfolgt an anderen Zeitpunkten?

Wenn's normal läuft, wird so eine Abrechnung wahrscheinlich wenige Wochen nach dem Ablesen erfolgen.
Aber im Insolvenzverfahren kann das theoretisch anders laufen. Es kann sein das andere Abnahmestellen schneller/früher/ausser der Reihe abgerechnet werden und nochandere halt später. Da kann der Insolvenzverwalter im Betriebsablauf eingreifen.


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 10:24 
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Themenstarter
Zafilutsche hat geschrieben:
Dann vermute ich mal, werden Posten dabei sein die auch zu einer unbestrittenen Nachzahlung alleine schon führen werden.
Unbestrittene Forderungen sollten am besten immer erfüllt werden, mal so allgemein Formuliert.
Das schliessen die vereinbarten mtl. Grundkosten mit ein.
Eine konkretere Aussage wird im Zweifel ein Anwalt ihres Vertrauens geben können, was aber regelmäßig nicht kostenfrei ist. Aber ein sachliches freundliches Gespräch mit einem Vermieter (der für eine Insolvenz des Netzbetreibers nichts kann) kann da möglicherweise weiterhelfen. :wink:


Die anderen Abrechnung Punkte führen zu keiner Nachzahlung


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 10:38 
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Zafilutsche hat geschrieben:
Wenn's normal läuft, wird so eine Abrechnung wahrscheinlich wenige Wochen nach dem Ablesen erfolgen.

OK man hat also die Ablesewerte der Heizkörper, man hat den Ablesewert der Fernwärme. Somit liegen doch, trotz fehlender Abrechnung der Energieversorgers, alle zur korrekten Abrechnung notwendigen Daten vor......oder?

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BeitragVerfasst: 13.09.17, 10:43 
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Ute2017 hat geschrieben:

Die anderen Abrechnung Punkte führen zu keiner Nachzahlung

Hm- dann kann die Abrechnung nach meinem Empfinden nur auf Basis der geleisteten Abschlagszahlungen zw Vermieter und Netzbetreiber funktionieren. Und wenn die Abschlußrechnung vom Insolventen Netzbetreiber kommt, wird dann zw. Mieter und Vermieter endgültig die Fernwärme abgerechnet.


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 10:45 
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hier noch einmal der Hinweis das auch die Wasser Abrechnung trotz Ablesewerte für 2016 mit einer Schätzung aus 2015 eingeflossen sind


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 10:56 
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Schätzwerte sind das was sie sind: Geschätzte Werte!
Rechnet der Vermieter mit einem "Schätzwert" ab, läuft dieser Gefahr, das dieser Wert angegriffen wird weil ja Schwankungen im Positiven wie auch im Negativen möglich ja sogar sehr wahrscheinlich sind. Ich würde mich als Vermieter ungern aus dem Fenster lehnen wollen, und nach "Schätzung" abrechnen wollen. Aber jeder so wie er mag und mit seinem persönlichen Risikoeinsatz.


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 13:16 
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Wenn der Vermieter vom Anbieter keine Rechnung bekommt kann er nun mal nicht korrekt abrechnen. Es ist kein Prolem auch jetzt noch den Verbrauch der Wärmemengenzähler vom Haus (Heizung und ggf. Warmwasser) zum 31.12.16 auszulesen (wenn das zum Jahreswechsel bisher nicht gemacht wurde), die Werte werdden ja alle gespeichert, aber der Vermieter kann sich ja die Rechnung dafür (also die Kosten) nicht aus den Rippen schneiden...Was sagt denn der Vermieter, was der Insolvenzerwalter macht? Wird dieser die fehlenden Abrechnungen noch erstellen? Und zahlt der Mieter Vorauszahlungen für die kalten BK und die Heizung extra? Was steht dazu im Vertrag? Wenn die Vorauszahlungen in 2 Beträge gesplittet sind würde ich keinen Grund sehen, nicht wenigstens die kalten BK erst einmal korrekt abzurechnen. Und wegen der Heizung (+ ggf. dem warmen Wasser) hätte der Vermieter ja (wenn es eine kalenderjährliche Abrechnung ist) noch bis 31.12. Zeit. Vielleicht liegt bis dahin ja die Fernwärmejahresrechnung vor.

Als mein Stromanieter mal Pleite ging hat der Insolvenzverwalter auch später eine (fiktive) Abrechnung erstellt. Ich sehe keinen Grund warum das hier nicht gehen sollte.


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 13:18 
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Ute2017 hat geschrieben:
hier noch einmal der Hinweis das auch die Wasser Abrechnung trotz Ablesewerte für 2016 mit einer Schätzung aus 2015 eingeflossen sind


Und die Rechnung für Wasser/Abwasser wird auch von dem insolventen Unternehmen erstellt? Gibt es im Haus eine zentrale Warmwasserbereitstellung?


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 13:24 
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lottchen hat geschrieben:
Ute2017 hat geschrieben:
hier noch einmal der Hinweis das auch die Wasser Abrechnung trotz Ablesewerte für 2016 mit einer Schätzung aus 2015 eingeflossen sind


Und die Rechnung für Wasser/Abwasser wird auch von dem insolventen Unternehmen erstellt? Gibt es im Haus eine zentrale Warmwasserbereitstellung?


ja


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 13:27 
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Ute2017 hat geschrieben:
ja
Ist das die Antwort auf die erste oder die zweite Frage von lottchen?

Oder gilt "ja" für beide Fragen?

_________________
Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 13:40 
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@SusanneBerlin

ich bin mir jetzt nicht ganz sicher ob meine Antwort richtig war darum hier dieses noch einmal,

die Verbrauchs Daten wurden von der Ablese Firma Br..... bei uns abgelesen und der Vermieter lässt dieselben mit einem Abrechnung Formular von Br.... in seiner Abrechnung mit uns einfliessen.
Dieses mal fehlte das Abrechnungs Formular von B... jedoch. Das Warmwasser kommt soweit ich weis aus einem Kessel im Keller


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BeitragVerfasst: 13.09.17, 14:24 
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Ute2017 hat geschrieben:
Das Warmwasser kommt soweit ich weis aus einem Kessel im Keller

Vermutlich erfolgt das Aufheizen des Warmwassers durch einen Wärmetauscher im Keller. Das würde bedeuten, dass dieses auch mittels Fernwärme passiert. Damit wäre auch offen, wie hoch die Warmwasserkosten sind, solange keine Abrechnung vom Netzbetreiber gekommen ist.


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