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recht.de • Thema anzeigen - Glasschaden an Miet-Pkw eines Autohauses
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BeitragVerfasst: 13.02.18, 15:45 
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Hallo zusammen,

nehmen wir einmal an ein Mieter erhält von einem Autohaus einen Mietwagen. Dieser wird übergeben mit schriftlichen Schadenprotokoll, ohne dass eine separate Besichtigung mit dem Mieter stattfindet.
Nun stellt sich heraus, dass an der Windschutzscheibe des Fahrzeugs ein Glasschaden vorhanden ist, der erst nach einer Fahrt von ca. 150km bemerkt wurde.

Von der Fahrerseite aus, ist der Schaden kaum zu sehen, nur, wenn man vor dem Fahrzeug steht oder von innen sehr genau hinschaut.

Auch ist sich der Mieter keines "Einschlages" bewusst, der auf der besagten Strecke geschehen sein könnte. Diese Einschläge hört man schließlich deutlich und auf der Fahrt war nichts wahrzunehmen.

Zur eigentlichen Frage:

nehmen wir an, dass der Mieter sich darauf einlässt den Schaden zu tragen (im Mietvertrag ist ein Selbstbehalt von 1.000,00 EUR Vollkasko und Teilkasko vereinbart, der Schaden liegt mit ca. 800,00 EUR darunter): kann die Werkstatt / das Autohaus hier den "normalen" Preis verlangen?
Eigentlich müssten doch nur die Materialkosten zum Einkaufspreis sowie die Arbeitskosten anfallen.

Freue mich auf eure Antworten.

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Ich kann länger nicht rauchen als ein Nichtraucher rauchen. Ich bin somit der mental Stärkere. (Horst Evers)


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BeitragVerfasst: 13.02.18, 16:26 
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Zitat:
kann die Werkstatt / das Autohaus hier den "normalen" Preis verlangen?
Eigentlich müssten doch nur die Materialkosten zum Einkaufspreis sowie die Arbeitskosten anfallen.
Genau genommen ist der geschädigte Autovermieter nicht verpflichtet, Schäden an seinen Mietwagen selbst zu reparieren. Er kann auch eine andere Werkstatt damit beauftragen.

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Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 13.02.18, 16:28 
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Wenn der Vermieter aber selber eine angeschlossene Werkstatt hat?

Wie auch immer: habe parallel noch ein wenig weiter gesucht und witzigerweise ein paar Quellen finden können, nach denen der Mieter nichts zahlen müsse....

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BeitragVerfasst: 13.02.18, 16:45 
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Beiträge: 7345
Versicherungsmensch hat geschrieben:
...

Auch ist sich der Mieter keines "Einschlages" bewusst, der auf der besagten Strecke geschehen sein könnte. Diese Einschläge hört man schließlich deutlich und auf der Fahrt war nichts wahrzunehmen.
...



Hallo,

wenn man zum Ergebnis kommt, dass der Mieter überhaupt haftet, kann der Vermieter sicher die Fachwerkstatt beauftragen.

Die spannende Frage ist aber, ob der Mieter für Steinschläge überhaupt haftet. Er muss Schäden ersetzen, die er zu vertreten hat. Bei einem Steinschlag kann man durchaus zu dem Ergebnis kommen, das sei ein unabwendbares Ereignis, mangels Verschuldens hafte der Mieter nicht.

Da der Schaden meistens unter dem Berufungsstreitwert von 600 EUR liegt, enden die Geschichten beim Amtsgericht.

AG Aschaffenburg, Az.: 16 C 1891/03
AG Coburg, Az.: 11 C 1420/07
AG Wolfratshausen, Az.: 6 C 887/09

Bloß das AG Wolfratshausen hat sich direkt mit einem Steinschlagsschaden befasst, das ist sehr einleuchtend:

https://openjur.de/u/481767.html

Zitat:
... I. Die Klage führt in der Sache nicht zum Erfolg, weil eine Anspruchsgrundlage für die Klageforderung nicht ersichtlich ist.

12Nach dem gesetzlichen Leitbild hat der Mieter für solche Veränderungen oder Verschlechterungen der Mietsache, die durch den vertragsgemäßen Gebrauch herbeigeführt werden, grundsätzlich nicht einzustehen (§ 538 BGB).

Im vorliegenden Fall bestehen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass bei der Entstehung des unstreitig durch Steinschlag verursachten Schadens im Bereich der Windschutzscheibe des PKWs ein schuldhaftes Fehlverhalten der Beklagten mitgewirkt hätte.
...


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BeitragVerfasst: 13.02.18, 16:58 
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Zitat:
Wenn der Vermieter aber selber eine angeschlossene Werkstatt hat?
Dann kann er selbst reparieren, er muss aber nicht.

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Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 13.02.18, 18:10 
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Versicherungsmensch hat geschrieben:
Hallo zusammen,
nehmen wir einmal an ein Mieter erhält von einem Autohaus einen Mietwagen.

im Folgenden wird nicht deutlich, inwiefern es wichtig ist, dass der Kunde zur Miete wohnt

Versicherungsmensch hat geschrieben:
nehmen wir an, dass der Mieter sich darauf einlässt den Schaden zu tragen (im Mietvertrag ist ein Selbstbehalt von 1.000,00 EUR Vollkasko und Teilkasko vereinbart, der Schaden liegt mit ca. 800,00 EUR darunter): kann die Werkstatt / das Autohaus hier den "normalen" Preis verlangen?
Eigentlich müssten doch nur die Materialkosten zum Einkaufspreis sowie die Arbeitskosten anfallen.

Freue mich auf eure Antworten.

ist hier falsche Rubrik für die Frage


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BeitragVerfasst: 13.02.18, 18:25 
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Versicherungsmensch hat geschrieben:
nehmen wir einmal an ein Mieter erhält von einem Autohaus einen Mietwagen.
winterspaziergang hat geschrieben:
im Folgenden wird nicht deutlich, inwiefern es wichtig ist, dass der Kunde zur Miete wohnt
Die Rubrik ist nicht mit "Wohnungsmietrecht" übertitelt, unsofern könnte ein Neuling schon auf die Idee kommen, einen Fall zur Miete eines Autos hier zu posten, was anscheinend hiermit geschehen ist.

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BeitragVerfasst: 13.02.18, 18:35 
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winterspaziergang hat geschrieben:
Versicherungsmensch hat geschrieben:
Hallo zusammen,
nehmen wir einmal an ein Mieter erhält von einem Autohaus einen Mietwagen.

im Folgenden wird nicht deutlich, inwiefern es wichtig ist, dass der Kunde zur Miete wohnt

Versicherungsmensch hat geschrieben:
nehmen wir an, dass der Mieter sich darauf einlässt den Schaden zu tragen (im Mietvertrag ist ein Selbstbehalt von 1.000,00 EUR Vollkasko und Teilkasko vereinbart, der Schaden liegt mit ca. 800,00 EUR darunter): kann die Werkstatt / das Autohaus hier den "normalen" Preis verlangen?
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Freue mich auf eure Antworten.

ist hier falsche Rubrik für die Frage

Nur weil 95% aller fiktiven Fälle hier mit dem Wohnungsmietrecht zutun hat, so geht es hier doch eindeutig um einen Mietvertrag und den daraus resultierenden Folgen bei einem Schaden am Mietobjekt.

Achja, der TE hatte den Fall ins Verkehrsrecht gestellt und da gehört ganz sicher nicht hin.

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BeitragVerfasst: 13.02.18, 21:36 
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Ich hätte die Frage ursprünglich im Schadenrecht eingestellt.
Hatte mich auch schon gewundert, wieso das jetzt hier steht.

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BeitragVerfasst: 13.02.18, 21:38 
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freemont hat geschrieben:
Versicherungsmensch hat geschrieben:
...

Auch ist sich der Mieter keines "Einschlages" bewusst, der auf der besagten Strecke geschehen sein könnte. Diese Einschläge hört man schließlich deutlich und auf der Fahrt war nichts wahrzunehmen.
...



Hallo,

wenn man zum Ergebnis kommt, dass der Mieter überhaupt haftet, kann der Vermieter sicher die Fachwerkstatt beauftragen.

Die spannende Frage ist aber, ob der Mieter für Steinschläge überhaupt haftet. Er muss Schäden ersetzen, die er zu vertreten hat. Bei einem Steinschlag kann man durchaus zu dem Ergebnis kommen, das sei ein unabwendbares Ereignis, mangels Verschuldens hafte der Mieter nicht.

Da der Schaden meistens unter dem Berufungsstreitwert von 600 EUR liegt, enden die Geschichten beim Amtsgericht.

AG Aschaffenburg, Az.: 16 C 1891/03
AG Coburg, Az.: 11 C 1420/07
AG Wolfratshausen, Az.: 6 C 887/09

Bloß das AG Wolfratshausen hat sich direkt mit einem Steinschlagsschaden befasst, das ist sehr einleuchtend:

https://openjur.de/u/481767.html

Zitat:
... I. Die Klage führt in der Sache nicht zum Erfolg, weil eine Anspruchsgrundlage für die Klageforderung nicht ersichtlich ist.

12Nach dem gesetzlichen Leitbild hat der Mieter für solche Veränderungen oder Verschlechterungen der Mietsache, die durch den vertragsgemäßen Gebrauch herbeigeführt werden, grundsätzlich nicht einzustehen (§ 538 BGB).

Im vorliegenden Fall bestehen keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass bei der Entstehung des unstreitig durch Steinschlag verursachten Schadens im Bereich der Windschutzscheibe des PKWs ein schuldhaftes Fehlverhalten der Beklagten mitgewirkt hätte.
...


Genau nach diesen Urteilen hatte ich gesucht. Danke vielmals :D

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BeitragVerfasst: 13.02.18, 22:43 
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ktown hat geschrieben:
Nur weil 95% aller fiktiven Fälle hier mit dem Wohnungsmietrecht zutun hat, so geht es hier doch eindeutig um einen Mietvertrag und den daraus resultierenden Folgen bei einem Schaden am Mietobjekt.

"Mietrecht" ist ein m.W. fest stehender rechtlicher Begriff, der nicht alle denkbaren Mietobjekte umfasst

SusanneBerlin hat geschrieben:
Die Rubrik ist nicht mit "Wohnungsmietrecht" übermittelt, insofern könnte ein Neuling schon auf die Idee kommen, einen Fall zur Miete eines Autos hier zu posten, was anscheinend hiermit geschehen ist.

Der Begriff "Mieter", wie er in der Beschreibung genutzt wurde, ist ebenfalls ein rechtlich und allgemeinsprachlich genutzter Begriff für den Mieter einer Immobilie.
Wenn jemand sagt "ich bin Mieter", fragt man i.A. wohl nicht, ob ein Auto, einen Pavillon für das nächste Gartenfest oder das Kostüm für Fasching gemietet hat, aber offenbar ist das nicht so eindeutig, wie bislang gedacht...


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BeitragVerfasst: 14.02.18, 07:17 
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winterspaziwergang hat geschrieben:
Der Begriff "Mieter", wie er in der Beschreibung genutzt wurde, ist ebenfalls ein rechtlich und allgemeinsprachlich genutzter Begriff für den Mieter einer Immobilie.
Es mag ja sein, dass der Satz "Ich bin Mieter" ohne nähere Erläuterung so verstanden wird, dass ich damit sagen möchte "Ich wohne zur Miete" im Gegensatz zum Wohnen in der eigenen Immobilie.

Aber der TE schrieb im Zusammenhang von einem "Mietwagen", und damit ist klar, dass sich "Mieter" und "Vermieter" eben auf das Mieten eines Autos bezieht.

winterspaziwergang hat geschrieben:
"Mietrecht" ist ein m.W. fest stehender rechtlicher Begriff, der nicht alle denkbaren Mietobjekte umfasst
Dann sollten Sie sich das BGB zur Gemüte führen, da haben Sie Wissenslücken.

Nicht umsonst hat das BGB den Titel 5 "Mietvertrag, Pachtvertrag" mit den Untertiteln
- "Allgemeine Vorschriften für Mietverhältnisse"
- "Mietverhältnisse über Wohnraum"
- "Mietverhältnisse über andere Sachen"

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb

Es ist also nicht so, dass man keine anderen Objekte außer Wohnungen vermieten kann, man kann so ziemlich alles vermieten. Was soll das Zur-Verfügung stellen eines Autos oder eines anderen Gegenstands gegen Gebühr sonst sein?

Im Sprachgebrauch ist zwar auch der Begriff "Leihwagen" verbreitet, aber eben dieses ist rechtlich falsch, weil eine Leihe gesetzlich definiert ist, dass gerade keine Gebühr erhoben wird.
BGB hat geschrieben:
§ 598 Vertragstypische Pflichten bei der Leihe
Durch den Leihvertrag wird der Verleiher einer Sache verpflichtet, dem Entleiher den Gebrauch der Sache unentgeltlich zu gestatten.

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Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 14.02.18, 07:53 
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SusanneBerlin hat geschrieben:
Dann sollten Sie sich das BGB zur Gemüte führen, da haben Sie Wissenslücken.

interessant, was Sie alles über mich zu wissen meinen. Apropos Wissenslücken: Wie wärs mit ein wenig mehr Beachtung von Kontext und Textverständnis?

Zitat:
Es ist also nicht so, dass man keine anderen Objekte außer Wohnungen vermieten kann, man kann so ziemlich alles vermieten.

wo wurde das bezweifelt?


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BeitragVerfasst: 14.02.18, 07:59 
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winterspaziergang hat geschrieben:
wo wurde das bezweifelt?
Doch etwas. Wie erklären sie sich sonst diese Aussage.
winterspaziergang hat geschrieben:
"Mietrecht" ist ein m.W. fest stehender rechtlicher Begriff, der nicht alle denkbaren Mietobjekte umfasst

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BeitragVerfasst: 14.02.18, 08:33 
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ktown hat geschrieben:
winterspaziergang hat geschrieben:
wo wurde das bezweifelt?
Doch etwas. Wie erklären sie sich sonst diese Aussage.
winterspaziergang hat geschrieben:
"Mietrecht" ist ein m.W. fest stehender rechtlicher Begriff, der nicht alle denkbaren Mietobjekte umfasst

indem man einfach unterscheidet, dass
Mietrecht" ist ein m.W. fest stehender rechtlicher Begriff (="Mietrecht" meint i.A. die Anmietung einer Immobilie)
nicht
man kann nur Immobilien mieten
meint.
Das steht ja in der Belehrung:
Zitat:
Es ist also nicht so, dass man keine anderen Objekte außer Wohnungen vermieten kann, man kann so ziemlich alles vermieten.


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