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recht.de • Thema anzeigen - Beratung durch Anwalt aus dem Bereich Anwaltsrecht
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BeitragVerfasst: 29.09.17, 16:06 
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Hallo zusammen,

wenn ich als Hartz IV Empfänger einen Anwaltsrechts Anwalt beauftragen muss.

Macht ein Anwaltsrecht Anwalt auch Beratung ohne Prozess?

Kann ich für Anwaltsunterstützung in Anwaltsrecht auch Beratungs- bzw. Prozesskostenbeihilfe beantragen?


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BeitragVerfasst: 29.09.17, 21:30 
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FDR-Moderator

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Jeder Anwalt wird zunächst beratend tätig, bevor es zu einem Prozess kommt.
Wenn die wirtschaftlichen Voraussetzungen vorliegen, wird man wohl auch Beratungshilfe bekommmen.

_________________
"Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Albert Einstein


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BeitragVerfasst: 11.10.17, 14:44 
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Danke

Thema wieder löschbar


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BeitragVerfasst: 11.10.17, 14:55 
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Beiträge: 9291
Es gibt keinen Schwerpunkt "Anwaltsrecht" bei Anwälten. Wenn man einen Anwalt beauftragen möchte, um einen anderen Anwalt zu verklagen, nimmt man einen Anwalt mit dem Schwerpunkt, für den man auch den ersten Anwalt beauftragt hat. Denn der zweite Anwalt soll vermutlich prüfen, ob der erste Anwalt falsch beraten hat oder Fehler gemacht hat. Um das prüfen zu können, muss sich der zweite Anwalt in dem Fachgebiet auskennen, in dem der erste Anwalt die Fehler gemacht hat.

Soll es darum gehen, ob der erste Anwalt das Honorar falsch abgerechnet hat, gilt nichts anderes.

_________________
Grüße, Susanne


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BeitragVerfasst: 11.10.17, 23:11 
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Ich hab jetzt lange auf den Fingern gesessen -aber kann nicht andes als meine Laiensicht doch noch los zu werden :mrgreen:

Die Probleme fangen ja schon damit an, dass ein Anwalt bei "Beratungshilfe", soweit ich weiß einen Betrag von <100€ zu erwarten hat, aber den Mandanten kaum nach hause schicken kann.
Das ist so ein Betrag, bei dem z.B. ein Rohrreiniger sich schon überlegt, wie er allein schon seine Anfahrt finanzieren kann.
Entsprechend groß könnte die Begeisterung des Anwalts sein, wenn der Mandant auf der Matte steht.

Bei einem Fall von Anwaltshaftung dürfte die Begisterung allein schon deshalb doppelt so groß sein, weil man eigentlich gleich zwei Sachverhalte auf einmal an der Backe hat:
Den ursprünglichen Rechtstreit muss man überblicken - und dann noch die Frage, was der Anwalt ausgefressen hat - und welcher Schaden daraus entstanden sein könnte.

Beratungshilfe ist sicher nicht schlecht, einem spinnenden Vermieter die Nebenkostenabrechnung zu erklären - oder den Standard Bescheid mit üblichem Fehler einer Behörde zu überprüfen etc.

...aber nach meiner Erfahrung, dauert es schon Stunden einem Anwalt einen etwas komplizierteren Sahverhalt so beizubiegen, bis der sich mal Gedanken über die materielle Rechtslage machen kann - ohne auch nur die Unterlagen kmplett zu sichten und sich Gedanken über eine Prozessführung zu machen. Da hat der schon die Tränen in den Augen, wenn er nach RVG abrechnen soll und träumt vom Stundenhonorar :cry:

Darüber hinaus will ich nicht ausschließen :oops: , dass es bei einigen Anwälten schon zu allergischen Reaktionen und Hörsturz kommt, wenn sie das Wort "Anwaltshaftung" hören - besonders wenn es ein lokaler "Kollege" ist, den sie 2 mal die Woche im Gericht oder auf Fortbildung treffen ...

Ist die Hürde dann genommen, wird es mit PKH bestimmt auch nicht besser - da verdient der Anwalt auch kaum etwas - kann nun aber ablehnen den Mandanten auch vor Gericht zu vertreten :shock:
...und die Sache geht von vorne los :lachen:


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BeitragVerfasst: 13.10.17, 04:29 
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Beiträge: 411
Nun haben Sie tatsächlich etwas, sogar Mehreres, zutreffend erfasst und auch dargestellt:

Ja richtig, für Beratungshilfe bekommt der Anwalt unter 100,-, nämlich konkret für das Beratungsgespräcch vom Steuerzahler (gern genannt "den Staat"), € 45,-, und vom Mandanten 15,-€, gesamt 60,-, was die große Begeisterung erklären kann. Das ist praktisch ehrenamtliche unbezahlte gesetzlich aufoktroyierte Zwangs-Arbeit und wird auch deshalb so betrachtet "von Staat", konkret denn Gesetzgeber und rechtlich als sog "Sonderopfer" als Eingriff in die Berufsausübungsfreiheit der Anwaltschaft abverlangt. In der Tat würde dafür ein Handwerker nicht mal morgens das Haus verlassen, geschweige denn arbeiten beim Kunden.

Wenn der Anwalt dann im Rahmen der Beratungshilfe womöglich sogar ein Schreiben außergerichtlich absetzt, bekommt er gesamt mit Beratungsgespräch eventuell, 85,-€ vom Steuerzahler plus den 15,- vom Mandanten, also 100,/. Aber nur, wenn er viel Glück hat und der dies entscheidende Rechtspfleger der Meinung ist, dass hier es erforderlich war, dass der Anwalt einen Brief an den Gegner schrieb (und nachfolgend dessen Antwort prüft und an anderen weiterleitet mit Handlungsempfehlung). Nicht, wenn der Rechtspfleger meint, dass das nicht erforderlich war, weil der Anwalt im Rahmen der Beratungshilfe dem Mandanten in Gespräch hätte sagen können und sollen, was dieser selbst grob etwa dem Gegner schreiben soll. Dieser Meinung ist der Rechtspfleger meistens oder oft, denn im Beratungshilfegesetz steht, dass der Anwalt dem bedürftigen Mandanten nur einen Tip geben soll möglichst, was der Mandant selbst schreiben soll - eben Beratung zur Selbsthilfe = Beratungshilfe.

Ebenso haben Sie es richtig eingeschätzt, dass in Fällen von verlangten Anwaltsregress gegen einen anderen Anwalt praktisch zwei Prozesse zu bearbeiten sind rechtlich: zum einen muss der Vorprozess komplett und lückenlos aufgearbeitet werden inhaltlich sowie rechtlich, um festzustellen, ob a) eine Pflichtverletzung des Anwalts vorlag, wenn ja konkret welche gegen welche RECHTSpflicht des Anwalts, nicht lediglich "was man auch hätte, ggf. sogar besser, machen können", das ist NICHT ausreichend, es muss ein konkrete Rechtspflichtverstoss gegen eine darzulegende Anwaltspflicht nachgewiesen werden, etwa ein Fristenversäumnis, dann zu prüfen, ob es denn Anwalt auch zurechenbar ist (also zumindest grob fahrlässig), sodann, ob und welcher monetäre Schaden entstanden ist, diese Feststellung ist meist die schwierigste, insbesondere die konkrete Bezifferung und diese hat auch jeder Mandant oder ggf. sein Steuerberater als erfahrener Zahlenknecht dem Anwalt dafür vorzubereiten und rechnerisch darzulegen,dies festzustellen und zu berechnen ist nicht der Job des Anwalts, und dann der allerschwierigste Teil: Prüfung, ob die Pflichtverletzung auch kausal für den Schaden war nach Grund und Höhe, und zwar allein nur diese Pflichtverletzung (nicht etwa nur: wäre eh entstanden, kam aber mit dazu), und ob alle Beweise dafür vorliegen, sowie sodann, da klassische Einwendung 1 kommt immer, vorab zu prüfen, ob etwaig ein Mitverschulden des Mandanten dabei war (etwa: fehlende Mitwirkung häufig, Geforderte Unterlagen nicht pünktlich einzureichen), sodann klassische Einwendung 2, kommt auch immer: hypothetischer Kausalverlauf bei richtiger Bearbeitung selbes Ergebnis > ebenfalls vorzubereiten zu entkräften.
Bei diesen beiden Teil-Aufgaben (Aufarbeiten des Vorprozesses sowie haftungsrechtliche Prüfung nach BGH Rechtsprechung) kommen gern im Schnitt zwischen 20 bis 30 Stunden zusammen, der gesamte erstinstanzliche Prozess mit den Schriftsätzen, denen des Gegners und Erwiderungen, mit verhandlungstermin, der Erfahrung nach entspannt 50-130 Arbeitsstunden je nach Umfang des Vor-Mandats und je nachdem, wie intensiv umfassend sich der Kollege rechtlich verteidigt bzw seine Versicherung ihn dabei unterstützt.

Da muss man erst mal einen Anwalt in dem betroffenen Rechtsgebiet finden, der dermaßen viel Arbeitszeit überhaupt übrig hat.

Klar ist, dass bei diesem rechtlich extrem schwierigen und hoch komplexen Mandat eine rechtliche Einschätzung unabhängig von der Höhe der Vergütung (was in der Tat im Regelfall nur nach Stundensatz denkbar ist, wenn nicht ein ausreichender Streitwert gegeben ist beim eingetretenen Schaden), nie und nimmer es denkbar ist, dies bereits in einer Erstberatungssitzung auch nur grob einschätzen zu können, da diese Prüfung ERST möglich ist logischerweise, wenn der Anwalt die GESAMTE Gerichtsakte des Vorprozesses durchgeackert hat rechtlich (keinesfalls ausreichend nur die Unterlagen vom Mandanten, die insoweit nicht interessieren, da meist nicht vollständig) sowie sämtliche Schreiben des Anwalts an dessen früheren Mandanten wegen etwaiger Belehrungen. Dass dies meist viele Stunden Zeit kostet, auch mal 2-4 Tage, liegt auf der Hand. Erst danach und keinen einzigen Moment vorher kann ein Anwalt grob einschätzen, ob überhaupt eine Aussicht aufs Erfolg eines Regresses bestehen könnte. Mithin niemals schon im Erstgespräch bereits einschätzbar.

Im Beratungshilfegespräch für das fürstliche Taschengeld von 45+15,-€, von dem man nicht mal seine Büro-Stromrechnung bezahlen kann, , kann man dann dem Mandanten mithin nur den Beratungsrat geben wie oben was alles notwendig sein wird zu beweisen im Prozess, und dass er selbst dem Anwalt dessen Pflichtverletzungen aus seiner Sicht brieflich schreiben soll, mit seiner bezifferten Anforderung, sowie warum. Mehr geht nicht im erstgespräch, wäre reines Kaffeesatzlesen und mehr bezahlt der Rechtspfleger auch nicht. Mehr gehört auch nicht zur Beratungshilfe, da für mehr erstmal Akteneinsicht genommen und mehrstündig /mehrtägig nach und nach wenn mal Zeit ist, ausgewertet werden muss.

Unzutreffend ist allerdings Ihre Auffassung, dass Anwälte Anwaltsregressfälle deshalb nicht gern übernehmen, weil sie andere Kollegen nicht gern verklagen. Das ist definitiv falsch. Das ist ein Haifischbecken, da gibt es durchaus zahlreiche Kollegen, die das gern machen, schon aus Freude, einem anderen Ärger und Stress mit der Haftpflichtversicherung zu machen,die dem Anwalt natürlich die Pflicht auferlegt, sich rechtlich mit Klauen und Zähnen durch alle Instanzen rechtlich bestens dagegen zu verteidigen, und um selbst das im Regelfall lukrative Stundensatz-Mandat zu fischen.

Allerdings wird es aus einem anderen Grund ungern meist angenommen: zum einen ist es allerhöchst arbeitsaufwendig, und unabhängig davon, dass der Mandant dies stets auch entsprechend angemessen vergüten muss, haben nicht viele der ausgelasteten Anwälte überhaupt die Zeit dafür, sich auch nur allein in die Vorakte des Kollegen einzuarbeiten.
Hinzu kommt, dass der Anwalt in dem betreffenden Rechtsgebiet, um das es dort ging, fachlich tätig sein muss und darin fit sein muss - man kann also keinen Regressmandatsfall übernehmen aus einem fremden Vorprozess-Rechtsgebiet. Zusätzlich muss dieser Anwalt auch im sehr speziellen und vom üblichen Schadensersatzrecht abweichenden (andere Beweislastverteilungen) Anwaltsregressrecht und der Rechtsprechung des 9. Senats des BGH tief drin stecken und Prozess-Erfahrung darin haben, was nur wenige Kollegen betreiben.
Es ist daher aus diesen drei Gründen oft recht schwer, eine Anwalt dafür zu finden, man muss praktisch einen Anwalt finden, der a) sehr gering ausgelastet ist zeitlich, zugleich b) aber tiefe Kenntnisse im sehr speziellen Anwaltsregressrecht hat und c) in dem zugrunde liegenden rechtsgebiet tätig ist - und diese Kombination ist nicht so häufig, denn die in Anwaltsregressrecht kenntnisreichen Anwälte sind eben sehr gut und deshalb voll ausgelastet.

PKH kann man dafür im Regelfall knicken, weil die Richter dafür zu Beginn eine sog "hinreichende Erfolgsaussicht" prognostizieren müssen beim PKH-Antrag, und in Fällen des Anwaltsregresses, bei dem der Richter dasselbe obige Prüfprogramm hat, von mehreren Tagen Arbeit für eine überschlägige vorläufige Einschätzung, ist die Erfolgsaussicht "hinreichend" gegeben ist, oder nicht eher völlig ergebnisoffen und unklar zu Beginn und erst am Ende nach 2-3 Jahren Prozessdauer meist abschätzbar. Bei "ungewisser" nämlich in beide Richtungen unklarer Aussicht zu Beginn, ist eben keine "hinreichende" Erfolgsaussicht und wird dann PKH abgelehnt und führt der Mandant dies auf eigenes Kostenrisiko daher meist. Ich habe noch keinen Regressfall gegen Anwälte oder Steuerberater erlebt, wo dem Gegner (ehemaliger Mandant des verklagten Anwalts) PKH bewilligt wurde, ebenso nicht einer Mandantin, die Klägerin war gegen 4 frühere Anwaltsbetreuer, auch kein PLH wegen ergebnisoffener ungewisser Aussicht und auf eigene Kosten zu führen (und dann gewonnen nach 3 Jahren).

Und ja, für PKH bekommt ein Anwalt fast nix, es ist nur ein Taschengeld und deckt nicht mal die Kanzleikosten, und ist weit unter dem ohnehin niedrigen und wieder seit 2013 nicht angepassten RVG.

Für einen PKH Antrag, dem nämlich ein Klageentwurf beigefügt sein muss, bevor Klage eingereicht wird, damit die halbe Prozessarbeit zu machen ist, hat nach denn RVG denn auch der bedürftige Mandant eine dort geregelte nicht rückzahlbare Gebühr von 0,8 auf den Gegenstandswert beim Anwalt vorher erst selbst einzuzahlen, dies ist zwar recht wenig, muss aber als Eigenleistung und Eigenanteil aufgebracht und eingezahlt werden beim Anwalt zu Beginn.

Ferner übersehen viele, dass auch tatsächlich bewilligte PKH als Sozialleistungen kein Geschenk ist, sondern ein Darlehn des Staates und später bei bestimmten Voraussetzungen, die ständig jahrelang danach geprüft werden, zurück zu zahlen ist.


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BeitragVerfasst: 13.10.17, 12:22 
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FDR-Moderator

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Wohnort: Neu-Ulm
@nordlicht14:

VÖLLIG FALSCH!!!!!!!!!!!!!!!!!! Die Gebühr für den PKH-Antrag gem. 3335 beträgt in der Regel 1,0 und nicht 0,8. Aber sonst...


Zitat:
Aber nur, wenn er viel Glück hat und der dies entscheidende Rechtspfleger der Meinung ist, dass hier es erforderlich war, dass der Anwalt einen Brief an den Gegner schrieb (und nachfolgend dessen Antwort prüft und an anderen weiterleitet mit Handlungsempfehlung). Nicht, wenn der Rechtspfleger meint, dass das nicht erforderlich war, weil der Anwalt im Rahmen der Beratungshilfe dem Mandanten in Gespräch hätte sagen können und sollen, was dieser selbst grob etwa dem Gegner schreiben soll.


Jup... hatte ich auch schon... "Es wäre ausreichend gewesen, dem Rechtsuchenden im Rahmen der Beratung Formulierungshilfen an die Hand zu geben".

Wobei man zur Ehrenrettung von BRH und PKH sagen muss: bei unstreitiger Scheidung und bei außergerichtlicher Schuldenbereinigung geht es meistens noch.

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