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recht.de • Thema anzeigen - Amtliches Dokument als Pfand
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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 30.10.17, 19:35 
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SusanneBerlin hat geschrieben:
Zitat:
Der Zechpreller ist namentlich bekannt.
Okay, aber das stand im Erstbeitrag nicht.


Wozu auch? Das spielt hinsichtlich der Fragestellung doch auch gar keine Rolle.

SusanneBerlin hat geschrieben:
Zitat:
Es hat doch niemand behauptet, dass der Schein zum "Geld machen" dienen soll. Das ist doch auch völlig absurd eine Restaurant-Rechnung gegen ein KFZ aufzurechnen.
Natürlich geht es nicht darum, dass für das Essen mit einem Auto bezahlt werden soll. Aber der Kfz-Schein ist doch ohnehin keine Eigentumsurkunde und macht den Wirt nicht zum Eigentümer des Kfz. Aber anders als z.B. eine Uhr als Pfand, kann man die Uhr versteigern lassen und der Gastwirt kommt so zu seiner Bezahlung wenn der Pfandgeber nicht bezahlt. Den überschüssigen Versteigerungserlös muss der Wirt dem Pfandgeber herausgeben. (§§ 704, 1204, 1210, 1220 BGB). Mit einem Kfz-Brief ist das nicht möglich, also ist der Kfz-Brief im rechtlichen Sinn als Pfand ungeeignet.

Auch das spielt hinsichtlich der Fragestellung keine Rolle. Es geht hier der Fragestellenden nicht - wie schon mehrfach erläutert - um die Tauglichkeit des Pfands hinsichtlich seines Wertes.

SusanneBerlin hat geschrieben:
Zitat:
Die Fragestellung war doch bei weitem nicht so umfangreich, wie die hier abgedriftete Diskussion.
Das kann eben schon mal passieren, dass eine Dikussion sich um Fragestellungen ausweitet, an die der ursprüngliche Fragesteller gar nicht gedacht hat.

Das ist wirklich nett, dass sich hier so sehr um Dinge bemüht wird, an die die Fragestellende angeblich nicht gedacht hat. Aber es sind nun mal auch Dinge, die der Fragestellenden egal ist, weil sie gar nicht daran interessiert ist, ein Pfand in Geld umzuwandeln. Darum geht es nicht!!

SusanneBerlin hat geschrieben:
Zitat:
Es geht ausschließlich um die Legalität hinsichtlich der Annahme eines Pfands in Form eines KFZ-Scheins.
Und das wurde beantwortet.

Ja. :) Was die restliche Diskussion soll, verstehe ich ehrlich gesagt auch nicht. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 30.10.17, 19:59 
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kleinundgemein hat geschrieben:
SusanneBerlin hat geschrieben:
Zitat:
Der Zechpreller ist namentlich bekannt.
Okay, aber das stand im Erstbeitrag nicht.

Wozu auch? Das spielt hinsichtlich der Fragestellung doch auch gar keine Rolle.
Ja wenn man weiß, dass man den Namen weiß, mag es keine Rolle spielen, Wenn man aber nicht weiß, dass der Wirt den Namen des Gastes kennt, macht es für die Beurteilung des Falles mMn. schon einen Unterschied, ob einem ein unbekannter Fremder einen möglicherweise wertlosen Zettel in die Hand drückt, oder ein mit Namen bekannter Stammgast einen auf seinen Namen ausgestellten Fahrzeugschein.


Zitat:
Das ist wirklich nett, dass sich hier so sehr um Dinge bemüht wird, an die die Fragestellende angeblich nicht gedacht hat. Aber es sind nun mal auch Dinge, die der Fragestellenden egal ist, weil sie gar nicht daran interessiert ist, ein Pfand in Geld umzuwandeln. Darum geht es nicht!!
Und? Dies ist ein öffentliches Forum. Jeder darf seine Gedanken zum Fall hinschreiben. Es geht nicht immer um die Fürsorge um den Fragesteller, sondern auch um die Freude am Diskutieren.

_________________
Grüße, Susanne


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 30.10.17, 22:15 
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SusanneBerlin hat geschrieben:
Ja wenn man weiß, dass man den Namen weiß, mag es keine Rolle spielen, Wenn man aber nicht weiß, dass der Wirt den Namen des Gastes kennt, macht es für die Beurteilung des Falles mMn. schon einen Unterschied, ob einem ein unbekannter Fremder einen möglicherweise wertlosen Zettel in die Hand drückt, oder ein mit Namen bekannter Stammgast einen auf seinen Namen ausgestellten Fahrzeugschein.


Äh, nein, sorry. Noch einmal: Das spielt hinsichtlich der Fragestellung (KFZ-Brief als Pfand annehmen: legal oder nicht?) definitiv keine Rolle. Wenn man noch über ganz andere Dinge diskutieren möchte, um die es gar nicht geht, dann vielleicht schon. ;) Aber das kann die Fragestellende ja nicht ahnen, dass man hier nicht nur die Frage beantworten möchte, sondern... (siehe unten)

SusanneBerlin hat geschrieben:
Und? Dies ist ein öffentliches Forum. Jeder darf seine Gedanken zum Fall hinschreiben. Es geht nicht immer um die Fürsorge um den Fragesteller, sondern auch um die Freude am Diskutieren.


Wenn´s denn so ist: May be, das kommt allerdings aus meiner Sicht hier häufig sehr belehrend rüber. Als wolle man der Fragestellenden gegen das Schienbein treten und - obwohl mehrfach drauf hingewiesen, dass es ihr nun wirklich überhaupt nicht darum geht - unbedingt noch auf den Weg geben, woran sie (angeblich) alles nicht gedacht hat. Obwohl all das für sie überhaupt keine Rolle spielt, weil sie überhaupt kein Interesse daran hat, die Optionen, die hier diskutiert werden, in Anspruch zu nehmen. Sorry, aber ich finde, dass hier einige häufig übers Ziel hinaus schießen mit solchem "Zeigefinger-Gehabe". Meine Meinung.


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 30.10.17, 22:31 
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Wie gesagt, im ersten Beitrag stand nicht, dass der Zechpreller namentlich bekannt ist, und das ändert die Sache erheblich. Jemand, dessen Name bekannt ist, dem bringtces ja nichts abzuhauen ohne zu bezahlen, er muss ja damit rechnen dass die Wirtin ihn aufspürt. Der hat vielleicht nur vergessen zu bezahlen. Wenn da eben aber steht "Zechpreller", dann traut man dem eben noch weitere Genmeinheiten zu um sich vor dem Bezahlen zu drücken.

Das sind auch keine Schienbeintritte gegen einen Fragesteller, ich würde es ein brainstorming nennen. Wenn sich mehrere Menschen Gedanken über eine Fragestellung machen, ergeben sich meistens mehrere Lösungswege wo dann die beste Lösung genommen wird und die unpraktikablen Möglichkeiten werden verworfen. Nehmen Sie alles, was Ihnen unpassend erscheint eben als solche unpraktikablen Nebenwege, die nicht benötigt werden. Es sind doch nur Gedankenanstösse, niemand hat die absolute Wahrheit gepachtet.

_________________
Grüße, Susanne


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 31.10.17, 09:18 
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Danke für das Feedback. Es ist halt nur manchmal echt anstrengend, wenn man mehrfach betont, dass gewisse "Tipps" ins Leere laufen, weil es darum schlichtweg nicht geht. Leider bleibt dadurch auch immer mal die eigentliche Frage auf der Strecke. In diesem Fall aber zum Glück nicht.

Und ich bleibe dabei: Es ist hinsichtlich der Fragestellung (!) unwichtig, ob der Zechprellende bekannt ist, weil es dort ausschließlich um die Legalität der Annahme des Scheins geht. Auch was du in deinem letzten Beitrag als Begründung für die Bedeutung dieser Antwort schreibst, hat mit der Fragestellung nichts zu tun. Ob der namentlich bekannt ist, damit rechnen muss aufgespürt zu werden oder man ihm noch weitere Gemeinheiten zutraut, hat doch nichts damit zu tun, ob es legal ist, einen angebotenen KFZ-Schein als Pfand anzunehmen. Deswegen finde ich es auch fragwürdig, ob es bei so eindeutig gestellten Fragen Sinn mach, weiter zu bohren, obwohl diese Fragen mit der ursprünglichen Fragestellung nichts zu tun haben. Das verunsichert häufig eher, als dass es Aufschluss gibt.

Ich wünsch auf jeden Fall noch schöne Feiertage. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 31.10.17, 09:49 
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Zitat:
Das verunsichert häufig eher, als dass es Aufschluss gibt.
Du bist hier nicht in der Schule, wo die Antworten pädagogisch auf den Entwicklungsstand der Schüler abgestimmt sind. Hier ist ein öffentliches Forum, und jeder kann schreiben was ihm in den Sinn kommt.

Zitat:
Ob der namentlich bekannt ist, damit rechnen muss aufgespürt zu werden oder man ihm noch weitere Gemeinheiten zutraut, hat doch nichts damit zu tun, ob es legal ist, einen angebotenen KFZ-Schein als Pfand anzunehmen. Deswegen finde ich es auch fragwürdig, ob es bei so eindeutig gestellten Fragen Sinn mach, weiter zu bohren, obwohl diese Fragen mit der ursprünglichen Fragestellung nichts zu tun haben.
Dafür dass Du es dir nur auf die Möglichkeit der Pfandnahme ankam, hast du eine überdramatisierte Geschichte hingeschrieben (Gast zahlt die Zeche nicht, Wirtin ist bereits auf dem Weg zur Polizei um Anzeige zu machen), da brauchst du dich nicht wundern und dich beschweren, wenn die Antworter auf diese Aspekte eingehen und den Fall weiterdenken.

Zechprellerei ist Betrug, und es bleibt auch dann Betrug (also eine Straftat), wenn der Zechpreller hinterher den Schaden ersetzt.

Zitat:
Ich wünsch auf jeden Fall noch schöne Feiertage. :)
Ebenfalls!

_________________
Grüße, Susanne


Zuletzt geändert von SusanneBerlin am 31.10.17, 10:02, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 31.10.17, 09:57 
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SusanneBerlin hat geschrieben:
Dafür dass Du es dir nur auf die Möglichkeit der Pfandnahme ankam, hast du eine überdramatisierte Geschichte hingeschrieben (Gast zahlt die Zeche nicht, Wirtin ist bereits auf dem Weg zur Polizei um Anzeige zu machen), da brauchst du dich nicht wundern, wenn die Antworter auf diese Aspekte eingehen und den Fall weiterdenken.


:lachen: Sorry, aber was ist denn daran überdramatisch? Ja, der Gast hat die Zeche nicht bezahlt. Ja, die Gastwirtin möchte das Geld haben. Und am Ende sind alle Beteiligten froh, wenn die Polizei (= Druckmittel) außen vorgelassen werden kann. Ich seh da nichts dramatisches. Vielleicht wird alles, was mit gebrochenem Recht zu tun hat, hier auch nur häufig künstlich hochstilisiert. Genau so kam mir nämlich der Verlauf hier vor und genau das meinte ich. Der Fall wurde sachlich hypothetisch geschildert mit einer ganz einfachen Frage. Irgendwann waren wir dann bei der (Nicht-)Möglichkeit von gepfändeten Fahrzeugen und pipapo. Das war weder die Intention noch liegt es in der Verantwortung der Fragestellenden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 01.11.17, 10:24 
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kleinundgemein hat geschrieben:
Es geht hier doch lediglich darum, dass die Geprellte etwas in der Hand hat, was die Wahrscheinlichkeit der Rechnungsbegleichung deutlich erhöht

Hat er nicht. Das ändert sich auch nicht, indem Sie das offentsichtliche als abgedriftet betititlen. Ihre Vorstellungen sind schlicht falsch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 01.11.17, 10:51 
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locarno hat geschrieben:
kleinundgemein hat geschrieben:
Es geht hier doch lediglich darum, dass die Geprellte etwas in der Hand hat, was die Wahrscheinlichkeit der Rechnungsbegleichung deutlich erhöht

Hat er nicht. Das ändert sich auch nicht, indem Sie das offentsichtliche als abgedriftet betititlen. Ihre Vorstellungen sind schlicht falsch.

Es ist schon witzig, dass hier Vorstellungen per se als falsch betitelt werden, ohne die Situation vor Ort (handelnde Personen) überhaupt genau zu kennen. Das spielt selbstverständlich auch eine Rolle, abseits der Gesetzeslage.
Deswegen: Doch,hat sie! Der Gast ist durchaus daran interessiert spätestens zum nächsten TÜV-Termin seine KFZ-Papiere vorlegen zu können. Somit ist die Wahrscheinlichkeit der Rechnungsbegleichung definitiv höher, als hätte sie gar nichts in der Hand. Auch wenn es nichts ist, was sie selber in Geld umwandeln kann, so ist es doch ein Gegenstand, den der Pfandaushändiger benötigt (alternativ dazu kann er sich einen teureren Ersatzschein beschaffen, wäre aber angesichts der höheren Ausgaben unwahrscheinlich). Unterm Strich ist die Wahrscheinlichkeit mit diesem Pfand, dass die Rechnung ohne weitere Maßnahmen (Anzeige) beglichen wird, auf alle Fälle höher als ohne diesen Pfand.


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 02.11.17, 13:27 
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kleinundgemein hat geschrieben:
Doch,hat sie!

Subjektiv gesehen ja. Monetär gesehen nein, weil sich das Pfand nicht verwerten (verkaufen) lässt. Insofern ist der Gläubiger mit Pfand in der Hand vom Goodwill des anderen abhängig. Wenn der keine Lust hat und sich lieber einen neuen Schein holt (jaja ich weiß, das heißt jetzt nicht mehr Schein), dann ist bis auf den Heizwert das Papier eben nutzlos.

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Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Nehmt das ihr Cookies:Blondine, Bikini, Strand, Insel, Hawaii, Palme, Cocktail.
Und unsere Hooligans grüße ich mit einem freundlichen "AHOI" :mrgreen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 02.11.17, 15:36 
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Demnach ist ein Grundbucheintrag auf ein Haus wohl auch das Papier nicht wert, der Schuldner könnte ja das Haus abfackeln. :lachen:


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 03.11.17, 11:13 
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gmmg hat geschrieben:
Demnach ist ein Grundbucheintrag auf ein Haus wohl auch das Papier nicht wert, der Schuldner könnte ja das Haus abfackeln. :lachen:


Kaum kommt ein Depp auf die Idee seinen Schmarren mit Vehemenz zu vertreten kommt ihm ein anderer Depp zu Hilfe.


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 03.11.17, 11:56 
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Nun verlier mal nicht gleich die Fassung, nur weil deine Klugscheisserei nicht auf Anklang gestoßen ist. :lachen:
Schreib demnächst einfach etwas zur Sache, dann klappt es schon noch.


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 03.11.17, 12:09 
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locarno hat geschrieben:
gmmg hat geschrieben:
Demnach ist ein Grundbucheintrag auf ein Haus wohl auch das Papier nicht wert, der Schuldner könnte ja das Haus abfackeln. :lachen:


Kaum kommt ein Depp auf die Idee seinen Schmarren mit Vehemenz zu vertreten kommt ihm ein anderer Depp zu Hilfe.


Oh je. Wenn das dein Niveu ist: Bitte schön, ich spar mir da mit zu machen. Ansonsten: Siehe Beitrag über diesen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Amtliches Dokument als Pfand
BeitragVerfasst: 03.11.17, 13:20 
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locarno hat geschrieben:
Kaum kommt ein Depp auf die Idee seinen Schmarren mit Vehemenz zu vertreten kommt ihm ein anderer Depp zu Hilfe.

Und was soll uns das jetzt sagen?

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