Navigationspfad: Home arrow Foren
Foren
recht.de • Thema anzeigen - Pelletofen während der Wartung beschädigt. Wer Zahlt?
Aktuelle Zeit: 23.11.17, 17:51

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 32 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 12.11.16, 11:55 
Offline
noch neu hier

Registriert: 12.11.16, 11:37
Beiträge: 2
Hallo liebes Forum,

Wir haben eine Pelletofenheizung die über einen Wartungsvertrag jährlich professionell gewartet wird. Nun ist es so, dass wir zum Zwecke der Wartung die Heizung abstellen müssen. Wir haben also am Abend zuvor (Donnerstag Abend ) die Heizung abgestellt. Am Freitag Vormittag um 9.00 Uhr war dann der Technicker da und hat den Ofen komplett in seine Einzelteile zerlegt.

Nach 2 Stunden gründlicher Wartung wurde der Ofen wieder zusammen gebaut. Allerdings ging dieser dann nicht mehr. Der Fehler war, das ein Kabel des Bedienelementes, das unnötigerweise auch ausgebaut wurde, einen Kabelbruch erlitten hatte.

Der Händler bestellte nun ein Ersatzteil und baute dieses auch am Montag direkt ein.

Nun bekomme ich allerdings eine Rechnung in der ich das Material, also die Ersatzteile bezahlen soll. Da das Gerät aber während der Wartung beschädigt wurde stellt sich mir die Frage ob ich dies wirklich muss. Immerhin wurde der Schaden durch den Techniker verursacht.

Wie ist hier das richtige Vorgehen? Was Sagt die Rechtslage? Betrag von der Rechnung abziehen und ein nettes Schreiben mit Schilderung des Sachverhaltes aus meiner Sicht an die Firma schicken? Oder wie ist der korrekte Weg. Das die Heizung am Abend davor noch lief, dafür gibt es Zeugen (hatten Besuch).

Über einen Tip währe ich sehr dankbar,

Viele liebe Grüße Alexander


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 12.11.16, 12:39 
Offline
FDR-Moderator

Registriert: 31.01.05, 08:14
Beiträge: 16901
Wohnort: Auf diesem Planeten
Was sagt den die Firma dazu?
Vielfach sind das Kommunikationsdefizite zwischen den Handwerkern und der Buchhaltung.
Beispiel: Handwerker muss, um innerbetrieblich Leistungszeitraum und Materialverbrauch korrekt widerspiegeln zu können, alles auf eine Montagebericht aufschreiben. Da gehört auch das defekte Kabel dazu. Buchhaltung bekommt, ohne das entsprechende Hintergrundwissen, den Bericht und erstellt auf dieser Grundlage die Rechnung.

Also einfach mal anrufen und aufklären.

_________________
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 12.11.16, 12:51 
Offline
noch neu hier

Registriert: 12.11.16, 11:37
Beiträge: 2

Themenstarter
Hallo,

Mit der Buchhaltung und dem Chef hatte ich schon Kontakt. Zitat "ich muss beweisen das er bzw. seine Handwerker das Gerät Beschädigt haben" Dies ist ja fast unmöglich. Ich werde aber Montag noch einmal Kontakt aufnehmen.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 12.11.16, 13:36 
Offline
FDR-Moderator

Registriert: 31.01.05, 08:14
Beiträge: 16901
Wohnort: Auf diesem Planeten
Naja, dass sollte doch ein leichtes sein.
Donnerstag Abend funktionsfähig
Alex070182 hat geschrieben:
dafür gibt es Zeugen (hatten Besuch).

Ich gehe mal davon aus, dass für die Außerbetriebsetzung nicht das Kabel gezogen wurde. :wink:
Letzte Person, die den Ofen in diesem Bereich wohl auseinander genommen hatte, war der Techniker.
Daher muss dieser, meines Erachtens beweisen, gerade weil
Alex070182 hat geschrieben:
das unnötigerweise auch ausgebaut wurde
, dass dies nicht zum Kabelbruch führte. Es ist dahingehend unerheblich, ob das Kabel vorher schon mangelhaft war (wenn dann müsste der Handwerker dies beweisen).

_________________
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 10:35 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 24.07.07, 09:47
Beiträge: 4828
Wohnort: Rhein/Ruhrgebiet
Ich gehe mal sehr stark davon aus, dass für die Wartung der Pellet Heizung der Brennkessel zwecks der regelmäßigen Reinigung geöffnet werden mußte.
Wir wissen nicht welches Kabel bewegt werden mußte, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass entweder ein Kabel umgelegt werden mußte um das Gerät überhaupt öffnen zu können, oder es mußte zwecks Sicherstellung eine Spannungsfreiheit demontiert werden.
Ob der Monteur eine mögliche Pflichtsverletzung begangen haben könnte, müßte man im Einzelfall hinterfragen. Ich halte es aber auch nicht für unmöglich, dass für diese Situation auch andere Möglichkeiten in Erwägung gezogen werden dürften. Hierzu wäre zu klären was ganz genau gebrochen ist und warum.
Ich habe schon Kabelbrüche erlebt, die schon bereits im Neuzustand vorhanden waren und erst bei der Erstinbetriebnahme aufgefallen ist. Kabelbrüche die durch herauswandern von Weichmachern zu einer Sprödigkeit der Kabelisolierung geführt haben oder Kabel die Zugkräften ausgesetzt waren. Genauso ist es entscheidend, ob die Leitung nur "festverlegt" oder "lose verlegt" werden darf, und ob der Hersteller das richtige Kabel und oder den richtigen Steckverbinder gewählt hat. Ohne den Schaden und die Schadenursache genau zu kennen, wäre es nicht korrekt einen Verursacher zu benennen. Hatte denn der Monteur sich dazu geäußert, warum die Verbindungsleitung nun nicht mehr in Ordnung ist?


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 11:02 
Offline
FDR-Moderator

Registriert: 31.01.05, 08:14
Beiträge: 16901
Wohnort: Auf diesem Planeten
Zafilutsche hat geschrieben:
Ob der Monteur eine mögliche Pflichtsverletzung begangen haben könnte, müßte man im Einzelfall hinterfragen. Ich halte es aber auch nicht für unmöglich, dass für diese Situation auch andere Möglichkeiten in Erwägung gezogen werden dürften.
und wieso muss dies der Kunde, der ja bekanntlich nicht am Gerät dran war, beweisen?

_________________
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 11:29 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 05.11.12, 13:35
Beiträge: 9519
Hallo,

ich muss da Zafilutsche zustimmen. Nur vom Ein- und Ausbauen brechen nicht die Drähte in einer Steuerleitung. Das Kabel war entweder derartig vorgeschädigt, dass es durch das Bewegen des Kabels zum Bruch kam (was bei einem mangelfreien Kabel nicht passiert), oder der Bruch war schon vorher (möglicherweise schon seit Lieferung der Anlage) vorhanden und machte sich nur nicht bemerkbar, weil die Drähte trotz Bruch zufällig Kontakt hatten.

Insofern sollte man sich glücklich schätzen, dass das fehlerhafte Kabel bei der Wartung entdeckt wurde und ersetzt wurde, genau das ist ja Sinn und Zweck einer Wartung. Ich sehe keinen Fehler des Monteurs.

_________________
Grüße, Susanne


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 12:10 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 21.08.14, 15:57
Beiträge: 6834
SusanneBerlin hat geschrieben:
Hallo,

ich muss da Zafilutsche zustimmen. Nur vom Ein- und Ausbauen brechen nicht die Drähte in einer Steuerleitung. Das Kabel war entweder derartig vorgeschädigt, dass es durch das Bewegen des Kabels zum Bruch kam (was bei einem mangelfreien Kabel nicht passiert), oder der Bruch war schon vorher (möglicherweise schon seit Lieferung der Anlage) vorhanden und machte sich nur nicht bemerkbar, weil die Drähte trotz Bruch zufällig Kontakt hatten.

Insofern sollte man sich glücklich schätzen, dass das fehlerhafte Kabel bei der Wartung entdeckt wurde und ersetzt wurde, genau das ist ja Sinn und Zweck einer Wartung. Ich sehe keinen Fehler des Monteurs.


Also ich weiss nicht, @ktown hat da vollkommen recht.

Dass die Heizung nach der Wartung nicht mehr funktioniert hat, die Wartung dafür ursächlich war, steht fest.

Der Handwerker muss sich dann entlasten, er muss den Gegenbeweis führen, dass ihn am Defekt kein Verschulden trifft. Das ist gesetzlich in § 280 I 2 BGB so geregelt, gesetzliche Beweislastumkehr.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 12:56 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 05.11.12, 13:35
Beiträge: 9519
freemont hat geschrieben:
Dass die Heizung nach der Wartung nicht mehr funktioniert hat, die Wartung dafür ursächlich war, steht fest.

Der Handwerker muss sich dann entlasten, er muss den Gegenbeweis führen, dass ihn am Defekt kein Verschulden trifft


Logik-Fehler: Sie setzen eine zeitliche Korrelation mit der Ursache gleich.
Bei der Wartung wurde ein schadhaftes Kabel entdeckt und ausgewechselt, ein völlig normaler Vorgang. Das schadhafte Kabel können Sie nehmen als Beweisstück A.

Und die Wartung ist erst abgeschlossen, nachdem der Monteur die Funktion geprüft und die Anlage wieder freigegeben hat, also nach dem Kabeltausch. Der Tausch des schadhaften Kabels mit einem neuen Kabel gehört noch zur Wartung.
Nach der Wartung funktionierte also alles wieder.

Dass das Kabel bei der Wartung beschädigt wurde, ist die Interpretation des Kunden. Dass der Fehler vorher nicht in Erscheinung trat, das Kabel trotz des Drahtbruchs "funktionierte" mag sich der technikferne Laie nicht vorstellen können, jemand vom Fach aber schon. Mehr werde ich dazu nicht mehr schreiben.

_________________
Grüße, Susanne


Zuletzt geändert von SusanneBerlin am 14.11.16, 13:07, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 13:04 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 21.08.14, 15:57
Beiträge: 6834
SusanneBerlin hat geschrieben:
freemont hat geschrieben:
Der Handwerker muss sich dann entlasten, er muss den Gegenbeweis führen, dass ihn am Defekt kein Verschulden trifft


Bei der Wartung wurde ein schadhaftes Kabel entdeckt und ausgewechselt, ein völlig normaler Vorgang. Das schadhafte Kabel können Sie nehmen als Beweisstück A.
...



Man kann sich nicht Alles so hinbiegen wie man will. Die Beweislastumkehr des § 280 I ist Gesetz. Sie unterstellen - unzulässigerweise - die Behauptung des Handwerkers als wahr und erfinden einen ganz neuen Sachverhalt.

Zitat:
Nach 2 Stunden gründlicher Wartung wurde der Ofen wieder zusammen gebaut. Allerdings ging dieser dann nicht mehr. Der Fehler war, das ein Kabel des Bedienelementes, das unnötigerweise auch ausgebaut wurde, einen Kabelbruch erlitten hatte.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 13:11 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 05.11.12, 13:35
Beiträge: 9519
Ach ja? Und glauben Sie, die im letzten Zitat enthaltene Aussage stammt von dem Heizungsmonteur, oder ist das doch eher die Interpretation des Kunden? Bitte lesen Sie auch meinen letzten Beitrag noch einmal, ich habe noch etwas ergänzt.

_________________
Grüße, Susanne


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 13:17 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 24.07.07, 09:47
Beiträge: 4828
Wohnort: Rhein/Ruhrgebiet
Die Kosten für das "Ersatzkabel" so möchte der "Verbraucher" ja wissen hat wer zu tragen?
So könnte man i.d.T. einerseits an einer "Erstattung" der Kosten im Rahmen eines "Schadenersatzes" denken, weil der Monteur nicht entsprechend den Wartungs-/Montagevorschriften gearbeitet hat und hierdurch bedingt es zu einer Beschädigung des Kabels/Steckers gekommen ist.
Wer aber Schadenersatz fordert, muss vor Gericht den Beweis erbringen woraus dieser Anspruch sich ableiten lässt bzw. stützt.
Damit wären wir wieder bei der "Beweislast" bzw "Beweiswürdigung".


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 13:19 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 21.08.14, 15:57
Beiträge: 6834
SusanneBerlin hat geschrieben:
Ach ja? Und glauben Sie, die im letzten Zitat enthaltene Aussage stammt von dem Heizungsmonteur, oder ist das doch eher die Interpretation des Kunden? Bitte lesen Sie auch meinen letzten Beitrag noch einmal, ich habe noch etwas ergänzt.


Da Sie das Primat des BGB nicht anerkennen macht das keinen Sinn.

Der Sachverhalt ist unstreitig. Sie erfinden schon wieder Ihre eigene Realität, laut TE:

Zitat:
Mit der Buchhaltung und dem Chef hatte ich schon Kontakt. Zitat "ich muss beweisen das er bzw. seine Handwerker das Gerät Beschädigt haben"

Das ist falsch, es gilt § 280 I 2 BGB, Beweislastumkehr.


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 13:36 
Offline
FDR-Mitglied
FDR-Mitglied

Registriert: 05.11.12, 13:35
Beiträge: 9519
freemont hat geschrieben:
Der Sachverhalt ist unstreitig.

Meinen Sie mit "Sachverhalt" jetzt das Verhältnis Kunde-Wartungsfirma über die Frage, wer das defekte Kabel bezahlt? Das ist doch gerade streitig. Da sich der Chef der Firma darauf zurückzieht, der Kunde soll beweisen, dass der Monteur schuld ist.

Oder meinen Sie, es gibt nichts daran zu deuteln, dass wie vom TE dargestellt, der Monteur schuld ist. Ja es mag ja sein, dass der TE davon überzeugt ist. Nur das ist eben die Überzeugung eines technischen Laien, und da habe ich den Hinweis gegeben, dass der technische Ursache-Wirkungs-Zusammenhang eben anders sein kann, als der Laie sich das vorstellt.

_________________
Grüße, Susanne


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
BeitragVerfasst: 14.11.16, 14:43 
Offline
FDR-Moderator

Registriert: 31.01.05, 08:14
Beiträge: 16901
Wohnort: Auf diesem Planeten
SusanneBerlin hat geschrieben:
Bei der Wartung wurde ein schadhaftes Kabel entdeckt und ausgewechselt, ein völlig normaler Vorgang.
Dieser Sachverhalt ist falsch.
Alex070182 hat geschrieben:
Nach 2 Stunden gründlicher Wartung wurde der Ofen wieder zusammen gebaut. Allerdings ging dieser dann nicht mehr.
Wenn dem Handwerker vorher schon das schadhafte Teil ersetzt hätte, dann wäre vermutlich weniger Auflebens entstanden, da das ganze unter Wartungskosten abgehandelt worden wäre. So aber muss der Monteur sich erklären. Was er aber schwerlich kann.

_________________
Alles, was ich schreibe, ist meine private Meinung.
Gesetze sind eine misslungene Kreuzung aus dem Alphabet und einem Labyrinth.
"Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt" Zitat Goethe


Nach oben
 Profil  
Mit Zitat antworten  
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 32 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.

Suche nach:
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Karma functions powered by Karma MOD © 2007, 2009 m157y
©  Forum Deutsches Recht 1995-2017. Anbieter: Medizin Forum AG, Hochwaldstraße 18 , D-61231 Bad Nauheim , RB 2159, Amtsgericht Friedberg/Hessen, Tel. 03212 1129675, Fax. 03212 1129675, Mail info[at]recht.de. Plazieren Sie Ihre Werbung wirkungsvoll! Lesen Sie hier unsere Mediadaten!