Zivildienst - Verpflegung

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marius21
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Zivildienst - Verpflegung

Beitrag von marius21 » 20.08.10, 13:36

Hallo,

es geht um einen Zivildienstleistenden, der zum 31.03. aus dem Dienst ausgeschieden ist; in der Dienststelle wurde die Mittagsverpflegung immer so geregelt, dass die Zivildienstleistenden am Anfang des Monats Essensmarken bekommen haben (bei 20 Arbeitstagen 20 Essensmarken). Der Zivildienstleistende hat jedoch nicht immer zum Mittag gegessen, sodass am Ende der Zivildienstzeit einige Essensmarken übrig bleiben, die die Zivildienststelle zurückverlangt.
Der Zivildienstleistende ist nur dazu bereit, die Essensmarken zurückzugeben, wenn jeweils der einfache Verpflegungssatz für alle übrigen Essensmarken bezahlt wird. Die Zivildienststelle verneint dies. Der Zivildienstleistende ist jedoch der Ansicht, dass ihm dieser zustehe, da er ja während seiner Zivildienstzeit auf die Auszahlung verzichtet habe und meint, dass er theoretisch ja sie auch noch zum weiteren Essen in der Dienststelle nutzen könnte, letztlich habe er diese ja indirekt durch den Verzicht auf die Auszahlung bezahlt.

Wie ist die Rechtslage?

marius21
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Re: Zivildienst - Verpflegung

Beitrag von marius21 » 23.08.10, 13:07

Evtl. handelt es sich aber auch nicht wirklich um ein zivildienstrechtliches Problem?

Torstein
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Re: Zivildienst - Verpflegung

Beitrag von Torstein » 01.09.10, 20:10

Sehe ich das richtig? Er hat von vornherein auf den Verpflegungssatz verzichtet, damit er die Marken bekommt?

Wenn dem so ist, verstehe ich das Problem nicht!
Tastenspitz hat geschrieben: Da will man einmal als Nichtbehinderter diskriminiert sein - und? Wieder nix!

ingok.
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Re: Zivildienst - Verpflegung

Beitrag von ingok. » 01.09.10, 20:45

Er hätte ja essen können, wenn er aber nicht will. Einem Wehrdienstleistenden wird ja uch kein Verpflegungsgeld ausgezahlt, nur weil er nicht essen geht. Oder habe ich da etwas falsch verstanden?

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