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recht.de • Thema anzeigen - Extra Alkohol-Umlage für Alco-Opfer
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 Betreff des Beitrags: Extra Alkohol-Umlage für Alco-Opfer
BeitragVerfasst: 08.05.17, 12:36 
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Erst zog ein 30 Jähriger just for fun die Notbremse und danach kommen die richtigen Schäden

Da ständig die völlig betrunkenen Personen teilweise große bis sehr große Schäden anrichten, würde ich glatt fordern wollen, dass mit dem Verkauf von Alkohol Gelder in einen "Alco-Opfer Ausgleichsfond" eingezahlt wird. Daraus dürfen sich alle geschädigten bedienen.
Vorteil: Alkohol wird schlicht teurer und die Säufer zahlen für die Schäden, die sie anrichten.
Was halten andere von so einer Idee?


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BeitragVerfasst: 08.05.17, 13:47 
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Zafilutsche hat geschrieben:
Was halten andere von so einer Idee?

Wenig.
Zum einen könnte eine "ich zahl dafür einen Aufschlag"-Mentalität entstehen die einige vorsätzlich Schäden verursachen lässt.
Dann wäre die Frage wie soll so ein Fond im Verhältnis zu einer ggf vorhandenen Privathaftpflicht stehen und die größte Frage für mich wäre.
Wie will man diesen Aufschlag berechnen?

Welche Schadensmengen soll man ansetzen mit welcher mittleren Schadenshöhe? Wie geht man mit sich über die Jahre ggf ansammelnden "Überschüssen" um weil weniger Schäden reguliert werden müssen als "geplant" bzw was mache ich wenn ein einzelner Schaden plötzlich die vorhandenen Mittel deutlich übersteigt?


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BeitragVerfasst: 08.05.17, 14:31 
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ExDevil67 hat geschrieben:
Wenig.
OK, dennoch danke für die Anregenden Bemerkungen/Hinweise

ExDevil67 hat geschrieben:
Zum einen könnte eine "ich zahl dafür einen Aufschlag"-Mentalität entstehen die einige vorsätzlich Schäden verursachen lässt.
Das würde nur dazu führen, dass Alkohol nur teurer wird.

ExDevil67 hat geschrieben:
Dann wäre die Frage wie soll so ein Fond im Verhältnis zu einer ggf vorhandenen Privathaftpflicht stehen

Wer so stramm ist, dass er sich nicht mehr unter Kontrolle hat, wird dann überhaupt keine Privathaftpflicht beanspruchen müssen.
Es ist ja jedem Menschen klar, dass Alkohol unterschiedlich stark die Sinneswahrnehmungen verändern lässt. Daher
selbst schuld wer meint über den Durst trinken zu müssen. Verbieten würde ich das niemanden wollen, nur dass die Auswirkungen/Belästigungen/Schädigungen nicht von allen Bürgern zu gleichen teilen getragen werden müssen.
ExDevil67 hat geschrieben:
und die größte Frage für mich wäre.
Wie will man diesen Aufschlag berechnen?

So wie man die Ökosteuer beim Kraftstoff abführt, führt man eine Alkosteuer bei Alkohol ab. Also Prozentual.


ExDevil67 hat geschrieben:
Welche Schadensmengen soll man ansetzen mit welcher mittleren Schadenshöhe?
ExDevil67 hat geschrieben:
Man fängt mit einem groben Schätzwert an. Das könnten aber am Anfang eine willkürliche Zahl sein (z.B. 19%)
und nach einem Jahr schaut man, welche Kosten geltend gemacht worden sind. (Z.B. die Beseitigung der Wasserschäden in der
Polizeiwache, das Beseitigen vom Erbrochenen und viele andere alkoholbedingte Diensteinsätze/Krankentransporte.


ExDevil67 hat geschrieben:
Wie geht man mit sich über die Jahre ggf ansammelnden "Überschüssen" um weil weniger Schäden reguliert werden müssen als "geplant" bzw was mache ich wenn ein einzelner Schaden plötzlich die vorhandenen Mittel deutlich übersteigt?

Naja, für den Staat Geld auszugeben, war niemals ein Problem. Für den Fall, dass mehr randaliert wird und in Folge mehr Schäden ersetzt werden müssen, kann die Alko-Opfer-Steuer weiter nach oben geschraubt werden. Andersrum könnte diese natürlich bei rückläufigen Schäden auch wieder reduziert werden. Ganz nach belieben der Randalierer! Belästiger! Unruhestifter!
Ich würde auch all denen die Opfer geworden sind, weil trunkenheitsfahrer ihren Angehörigen getötet/umgebracht haben, ein Schmerzensgeld bzw Rentenzahlungen aus diesem Fond finanzieren wollen. Der Alkohol richtet soviel leid und Elend an, weil einige Menschen einfach keine Grenzen kennen und das nachsehen leider viel zu häufig unschuldige und nicht beteiligte haben müssen. Daher bin ich der ganz festen Überzeugung, dass da was gemacht werden muß und das das so nicht weiter gehen kann.


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BeitragVerfasst: 08.05.17, 14:33 
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Halte ich ebenfalls nichts von.

Wie viele Hundebesitzer glauben die Haufen liegen lassen zu können weil sie Hundesteuer zahlen u.s.w. ?


Weiter müsste man dann eine Jugendsteuer einführen denn sehr viele Jugendliche ziehen die Notbremse zum Spaß.


Die Ausführungen wie:
Zitat:
die Säufer zahlen für die Schäden, die sie anrichten


Ich war in meinem Leben auch schon einige Male betrunken. Zu Schaden gekommen ist dabei keiner.

Richte ich eine Party aus und trinke selbst nicht, zahle ich die "Versicherung" für die angebliche Gefahr die von meinen Gästen auf dem Heimweg ausgehen könnte.

Ich bin inzwischen knapp 48 Jahre alt und wegen mir ist noch niemand in Gefahr geraten weil ich mal was getrunken habe. Daher würde ich mich gegenüber einigen erheblich im Nachteil sehen. Bekomme ich dann Prozente ähnlich einer Autoversicherung nur in umgekehrter Form. Darf bei mir der Weinbrand dann 70% haben während er für besoffene Randalierer nur 32 hat ?

Was ist mit dem Alkohol den ich zur Reinigung meiner E-Zigaretten - Verdampfer nutze ( Wodka ). Der macht mich nicht betrunken und löst ebenfalls keine Gefahr aus.

Am Ende käme ich wirklich noch auf den Gedanken....... HAch heute trinken wir mal einen und anschließend lassen wir mit dem dicken Hammer den Frust an Nachbars Auto aus denn bezahlt haben wir ja schon dafür.


Zitat:
Das würde nur dazu führen, dass Alkohol nur teurer wird.


Aber Alkohol macht auch gleichgültig :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 09.05.17, 09:21 
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Rabenwiese hat geschrieben:
Am Ende käme ich wirklich noch auf den Gedanken....... HAch heute trinken wir mal einen und anschließend lassen wir mit dem dicken Hammer den Frust an Nachbars Auto aus denn bezahlt haben wir ja schon dafür.


Zitat:
Das würde nur dazu führen, dass Alkohol nur teurer wird.


Aber Alkohol macht auch gleichgültig :mrgreen:
Und damit braucht weder der Nachbar über seine höheren Versicherungsprämien für den Schaden aufkommen noch er selbst (in Form einer möglichen Selbstbeteiligung o.ä.) Auch bliebe dem Nachbarn es erspart, eine Schadenersatzklage voranzutreiben, weil die stark alkoholisierte Socke Hartz4 Empfänger ist. Also ich könnte mich sehr gut an solche Gedankenspiele gewöhnen. Der Alkohol wäre damit nicht verboten und jeder kann soviel saufen wie er will und kann.
Stattdessen laufen aber die Tendenzen eher in ein restriktiveres Alkoholverbot.
Eigentlich schade, dass einem Freiheiten genommen werden, weil ein paar Deppen meinen es über die Strenge schlagen zu müssen. :|


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BeitragVerfasst: 09.05.17, 19:01 
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Zitat:
Eigentlich schade, dass einem Freiheiten genommen werden, weil ein paar Deppen meinen es über die Strenge schlagen zu müssen. :|


GENAU


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BeitragVerfasst: 10.05.17, 21:30 
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Zafilutsche hat geschrieben:
Da ständig die völlig betrunkenen Personen teilweise große bis sehr große Schäden anrichten, würde ich glatt fordern wollen, dass mit dem Verkauf von Alkohol Gelder in einen "Alco-Opfer Ausgleichsfond" eingezahlt wird. Daraus dürfen sich alle geschädigten bedienen.
Und was ist mit den Leuten, die zwar Alkohol konsumieren (und darauf Steuern zahlen), aber nie für Probleme sorgen? Wieso sollten die für die Idioten zahlen?!


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BeitragVerfasst: 11.05.17, 07:43 
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Deputy hat geschrieben:
Zafilutsche hat geschrieben:
Da ständig die völlig betrunkenen Personen teilweise große bis sehr große Schäden anrichten, würde ich glatt fordern wollen, dass mit dem Verkauf von Alkohol Gelder in einen "Alco-Opfer Ausgleichsfond" eingezahlt wird. Daraus dürfen sich alle geschädigten bedienen.
Und was ist mit den Leuten, die zwar Alkohol konsumieren (und darauf Steuern zahlen), aber nie für Probleme sorgen? Wieso sollten die für die Idioten zahlen?!

Weil wir (so wie heute sich die Lage darstellt) alle als Steuerzahler dafür aufkommen, wenn besinnungslose und nicht so selten mittellose betrunkene Menschen "Scheiße bauen". Daher die Gegenfrage: Wieso sollen wir alle dafür bezahlen?
Meine Idee ist ja nicht zusätzlich Geld in Form einer neuen Steuereinnahme zu generieren, sondern nur die entstehenden Kosten aus Schäden anders umzuverteilen. :D


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BeitragVerfasst: 11.05.17, 12:32 
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Zitat:
Weil wir (so wie heute sich die Lage darstellt) alle als Steuerzahler dafür aufkommen, wenn besinnungslose und nicht so selten mittellose betrunkene Menschen "Scheiße bauen".


Wir müssen auch alle dafür aufkommen, wenn größenwahnsinnige Aufsichtsräte Banken vor die Wand fahren, oder wenn selbstsüchtige Unternehmer Steuern hinterziehen.

Eine zusätzliche Alko-Steuer würde zu ähnlichen Verhältnissen führen, wie bei der Prohibition in Amerika Anfang des letzten Jahrhunderts.

Zitat:
Auch bliebe dem Nachbarn es erspart, eine Schadenersatzklage voranzutreiben, weil die stark alkoholisierte Socke Hartz4 Empfänger ist.


Streitigkeiten zivilrechtlicher Art, welche mit Grundstücken und/ oder Immobilienbesitz in Zusammenhang stehen, sollten wesentlich kostspieliger ablaufen als bisher. Ich erinnere nur an den Moaschendroahtzaun.

_________________
Das Bonner Grundgesetz ist unverändert in Kraft. Eine deutsche Reichsverfassung, eine kommissarische Reichs-Regierung oder ein kommissarisches Reichsgericht existieren ebenso wenig, wie die Erde eine Scheibe ist. (AG Duisburg 26.01.2006)


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BeitragVerfasst: 11.05.17, 13:04 
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Ronny1958 hat geschrieben:
Zitat:
Weil wir (so wie heute sich die Lage darstellt) alle als Steuerzahler dafür aufkommen, wenn besinnungslose und nicht so selten mittellose betrunkene Menschen "Scheiße bauen".

Wir müssen auch alle dafür aufkommen, wenn größenwahnsinnige Aufsichtsräte Banken vor die Wand fahren, oder wenn selbstsüchtige Unternehmer Steuern hinterziehen.

Achso! Weil das schon dabei funktioniert, kann und darf es bei Alkoholisierten Rettungseinsätzen nicht anders laufen. OK!

Ronny1958 hat geschrieben:
Eine zusätzliche Alko-Steuer ...
Ich dachte mehr an eine Umlage und nicht an eine Steuer. Ein kleiner aber gewichtiger Unterschied, wie ich meine.

Ronny1958 hat geschrieben:
...würde zu ähnlichen Verhältnissen führen, wie bei der Prohibition in Amerika Anfang des letzten Jahrhunderts.
Alkohol darf doch weiterhin getrunken werden. Da wird nix verhindert oder so. Daher sehe ich auch keine Analogie wie früher mal in Amerika.

Zitat:
Auch bliebe dem Nachbarn es erspart, eine Schadenersatzklage voranzutreiben, weil die stark alkoholisierte Socke Hartz4 Empfänger ist.


Ronny1958 hat geschrieben:
Streitigkeiten zivilrechtlicher Art, welche mit Grundstücken und/ oder Immobilienbesitz in Zusammenhang stehen, sollten wesentlich kostspieliger ablaufen als bisher. Ich erinnere nur an den Moaschendroahtzaun.

Naja. Grundstückseigentümer sind (wenn Sie nicht gerade überschuldet sind, was auch passieren kann) eher weniger die armen und mittellosen die verantwortungslos Polizeiwachen fluten, Notbremsen ziehen, Autospiegel abtreten oder grundlos Mitbürger treten, schlagen und beleidigen oder schlicht die Nachtruhe stören.
Wenn man mal selbst Schäden davongetragen hat und auf diesen sitzengeblieben ist (weil mal wieder nix zu holen war) weiss um die Problematik die ich meine. "Kein öffentliches Interesse" ist jedesmal eine zusätzliche Ohrfeige für das Opfer. (abgesehen von der Problematik das die alkoholisierten Täter regelrecht dazu ermuntert werden so weiter zu machen. Denn es passiert den Tätern ja nix. Und was mit den Schäden und Opfern ist, interessiert diesen Tätern ein feuchtes. Daher meine ich fest, dass die Opfer ein Anrecht haben müssen auf Schadensausgleich. Wer also Geld hat zum Saufen, kann ein Teil des Geldes zum Opferausgleich bereit stellen. Wenn's nicht nötig wird, umso besser. Dann ist der Alkohol auch wieder billiger.


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BeitragVerfasst: 11.05.17, 13:25 
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Zafilutsche hat geschrieben:
Meine Idee ist ja nicht zusätzlich Geld in Form einer neuen Steuereinnahme zu generieren, sondern nur die entstehenden Kosten aus Schäden anders umzuverteilen. :D
Aber wieso sollen dann auch die dafür zahlen, die überhaupt keine Probleme verursachen?

Etwas weiter gesponnen: das sind genau diejenigen, die durch ihren Konsum Arbeitsplätze erhalten, zB in Brauereien und Weingütern; wieso sollen diejenigen, die mit ihrem Konsum die Wirtschaft am laufen halten, noch weiter belastet werden? Konsum ist genau das, was eine Wirtschaft am Leben hält.


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BeitragVerfasst: 11.05.17, 14:14 
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Deputy hat geschrieben:
Aber wieso sollen dann auch die dafür zahlen, die überhaupt keine Probleme verursachen?
Weil wir alle das heute so tun.
Da setzt der "Betrunkene" wie im Link angeführt die ganze Polizeiwache Unterwasser. Wer selbst im privaten Haus einen Wasserschaden hat, der weiß was eine Beseitigung kostet.
Selbst wenn eine Wohngebäudeversicherung den Schaden übernimmt, schlägt sich das in den Beiträgen zu den Versicherungen nieder.
Also wer wird die Kosten für eine Schadensbeseitigung tragen?


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BeitragVerfasst: 11.05.17, 14:37 
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Alkoholsteuer gibt es schon. Warum nicht die Einnahmen hier hernehmen, wenn der Kölner Kölsch Killer hier nicht zahlen kann, was ja noch gar nicht raus ist.

_________________
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Nehmt das ihr Cookies:Blondine, Bikini, Strand, Insel, Hawaii, Palme, Cocktail.
Und unsere Hooligans grüße ich mit einem freundlichen "AHOI" :mrgreen:


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BeitragVerfasst: 12.05.17, 12:13 
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Zafilutsche hat geschrieben:
Deputy hat geschrieben:
Aber wieso sollen dann auch die dafür zahlen, die überhaupt keine Probleme verursachen?
Weil wir alle das heute so tun.


Zafilutsche hat geschrieben:
Also wer wird die Kosten für eine Schadensbeseitigung tragen?
Du beantwortest meine Frage wie oben zitiert, und stellst dann diese Frage? Was soll das?

Wenn im übrigen - wie von Dir beschrieben - alle eh schon zahlen, wieso soll es dann auf eine kleinere Gruppe umgewälzt werden, von denen der allergrößte Teil keine Kosten verursacht, sondern die Wirtschaft damit unterstützt?


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