(K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

politische Aspekte von Rechtsprechung und Gesetzesvorhaben; rechtliche Aspekte von politischem Agieren

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windalf
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 29.12.18, 11:46

Natürlich, wenn sich Jugendliche radikalisieren, weil sie sich von der Gesellschaft abgehängt fühlen, dann ist es Aufgabe der Gesellschaft, sich damit auseinanderzusetzen. Die Frage, die sich stellt ist maximal "wie", aber nicht "ob". Und da spielt es keine Rolle, ob ein Jugendlicher Adolf Hitler oder Osama bin Laden in seinem Zimmer hängen hat, und ob er den Hitlergruß oder "Allahu Akbar" loslässt, denn beides sind nur Symptome für das selbe Problem: Die Leute sind unzufrieden mit dem bestehenden System, glauben aber, nur auf diese Weise eine Änderung herbeiführen zu können.
Das sehe ich anders. Man sollte Angebote machen und allen die Chance geben Teil der Gesellschaft zu werden. Wer diese Chance dann aber nicht ergreift (und von denen wird es immer welche geben) kann dann nicht mehr sagen die Gesellschaft ist schuld, dass ich abgehängt bin...

Die interessante Frage ist, wie geht man damit um, dass es immer jemanden geben wird, der "abgehängt" wird bzw. eigentlich nie Teil der Gesellschaft sein wollte/will...
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Nordland
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Nordland » 30.12.18, 21:16

Old Piper hat geschrieben:
Nordland hat geschrieben:Und überhaupt - "Masseneinwanderung" scheint Ihr Lieblingswort zu sein - noch lieber mit dem Zusatz "ungesteuert"
Ich persönlich stehe ja eher auf "sanfte Meeresbrise am Südseestrand"
Beides haben wir in Deutschland nicht.
Man merkt, dass du in einer Filterblase lebst, in der man sich wahrscheinlich immer gegenseitig alternative Wahrheiten weiterspiegelt, wie etwa die, dass wir keine ungesteuerte Masseneinwanderung hätten.

Du blendest die Realität aus: Mitte Dezember teilte das Bundesinnenministerium mit, es rechne in diesem Jahr mit einem sogenannten Nettozuzug von 164.000 Flüchtlingen. Man beachte: Das ist die Netto-Zuwanderung, das heißt nach Abzug der (geringen) Zahl an Abschiebungen oder freiwilligen Rückreisen. Hinzu kommen die immensen Geburtenraten. Und: Die meisten Asylbewerber (27 Prozent) kommen nach wie vor aus Syrien, gefolgt von Irak (10 Prozent) und Iran (knapp sieben Prozent). Anders als häufig vermutet handelt es sich keineswegs vorrangig um Männer. Diese sind mit 56,7 Prozent zwar in der Überzahl, doch immerhin 43,3 Prozent sind Frauen. Richtig ist, dass die Asylbewerber im Durchschnitt sehr jung sind. 74 Prozent von ihnen waren jünger als 30 Jahre.

Deutschland wird also weiterhin regelrecht überflutet von überwiegend jungen Männern aus islamischen, patriarchisch geprägten Staaten. Es findet also unweigerlich eine Islamisierung statt. Die Zahlen belegen es definitiv. Das kann man nur dann nicht als reelles Problem wahrnehmen, wenn man die Wahrheit systematisch ausblendet.
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von jaeckel » 31.12.18, 08:01

Geht man bei einer Bevölkerung von 82,79 Millionen und einem "sogenannten Nettozuzug von 164.000 Flüchtlingen" aus, kann man über die Aussage
Nordland hat geschrieben:Deutschland wird also weiterhin regelrecht überflutet
nur schmunzeln. Haben Sie auch Angst vor Wölfen?*

*(Akute Hilfe gegen die Angst vor der Wolfsinvasion bietet die unterhaltsame Folge des Aufwachen!-Podcasts gleichnamigen Titels.)
Herzlichen Gruss
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Old Piper » 31.12.18, 09:57

Nordland hat geschrieben:... es rechne in diesem Jahr mit einem sogenannten Nettozuzug von 164.000 Flüchtlingen.
Aha! Wenn man diese Zahlen schon kennt und plant damit umzugehen, findet also doch irgendeine Art von Steuerung statt.
Nordland hat geschrieben:Deutschland wird also weiterhin regelrecht überflutet von überwiegend jungen Männern aus islamischen, patriarchisch geprägten Staaten.
An Weihnachten bin ich mit meiner Frau in eine katholische Kirche gegangen, in der schon etwas mehr als 800 Leute drin waren. Ich mache mir jetzt ernsthaft Sorgen, dass wir zwei Lutheraner die arme wehrlose katholische Gemeinde
Nordland hat geschrieben:... regelrecht überflutet ...
haben.
Nordland hat geschrieben:Es findet also unweigerlich eine Islamisierung statt. Die Zahlen belegen es definitiv. Das kann man nur dann nicht als reelles Problem wahrnehmen, wenn man die Wahrheit systematisch ausblendet.
Die Wahrheit ist: Die Zahlen belegen, dass ein paar Leute gekommen sind, die in einigen Gegenden das Stadtbild verjüngen könnten. Welchem Glauben sie dabei anhängen, spielt keine Rolle für den, der das GG akzeptiert.
Vor ein oder zwei Jahren wurde in Berlin ein buddhistisches Gemeindezentrum eröffnet. Muss die Hauptstadt nun eine Buddhistisierung befürchten?
Und wo wir schon gerade bei Zahlen sind: der prozentuale Anteil an gewaltbereiten Islamisten unter den Muslimen ist um ein vielfaches kleiner als der Anteil der gewaltbereiten Rechten unter den AfD-Anhängern.
MfG
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Charon- » 31.12.18, 10:28

Nordland hat geschrieben: Es findet also unweigerlich eine Islamisierung statt
Weil jedes Jahr ca. 35.000 junge Männer aus Syrien, dem Irak und dem Iran nach Deutschland kommen?
Nordland hat geschrieben: Die Zahlen belegen es definitiv
Was für Zahlen? Derzeit gibt es 4,5 Millionen Muslime in Deutschland, und ca. 45 Millionen Leute mit christlichem Glauben (nur Katholiken und Evangelen, die anderen lassen wir mal außen vor). Selbst wenn die Anzahl der Muslime sofort um jährlich 100.000 steigt, und die Anzahl der Christen im selben Maße sinkt, dauert es rechnerisch schon ca. 150 Jahre, bis die Muslime mehr Mitglieder haben als die christliche Kirche, und dann haben beide Kirchen jeweils ca. 20 Millionen Mitglieder, d.h., da sind noch 40 Millionen Konfessionslose bzw. Mitglieder anderer Glaubensrichtungen. Nur der Vollständigkeit halber: Syrien hat ungefähr 20 Millionen Einwohner, der Irak 40 Millionen, d.h., es gibt derzeit in Deutschland mehr Christen und Konfessionslose, als die beiden Hauptherkunftsländer Einwohner haben.

Wo in diesen Zahlen findet sich denn jetzt die unweigerliche Islamisierung?
Um der allgemeinen Sprachverwirrung des Siezens entgegenzuwirken, biete ich jedem Nutzer das dänische Umgangsduzen an.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von windalf » 31.12.18, 11:57

Was für Zahlen? Derzeit gibt es 4,5 Millionen Muslime in Deutschland, und ca. 45 Millionen Leute mit christlichem Glauben (nur Katholiken und Evangelen, die anderen lassen wir mal außen vor)
Gibt es die? Von den 45 Mio sind doch wenn überhaupt nur 10% echt christlichen Glaubens. Der Rest zahlt höchstens Kirchensteuer weil er mal kirchlich heiraten möchte ist aber eigentlich eher Atheist als Christ. Bei den Muslimen hingegen ist der Anteil "echter Gläubiger" deutlich höher...
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Nordland » 31.12.18, 12:23

jaeckel hat geschrieben:Geht man bei einer Bevölkerung von 82,79 Millionen und einem "sogenannten Nettozuzug von 164.000 Flüchtlingen" aus, kann man über die Aussage
Nordland hat geschrieben:Deutschland wird also weiterhin regelrecht überflutet
nur schmunzeln.
Wenn man über diese bedenklichen Zahlen schmunzeln muss, dann hängt man wohl allzu sehr alterna(t)iven Wahrheiten nach. Denn bei der Zahl handelt es sich um die Netto-Neuzuwanderung in ein Westeuropa, das schon von einer massiven Altmigration und dem großflächigen Scheitern der Integration gekennzeichnet ist. Hinzu kommen die signifikant höheren Geburtenraten unter muslimischen Zuwanderern, die sich auch nicht, wie ständig postuliert wird, den Geburtenraten Einheimischer angleichen.

Abgesehen davon bleibt es bei der Frage, warum überhaupt noch jemand kommt. In Syrien herrscht Frieden, die Leute sollten eher dorthin zurückkehren. Von Irak, Iran, Afghanistan usw. ganz zu schweigen. Das beweist eindeutig, dass wir einen massiven Drang von Wirtschaftsmigranten haben, nach Deutschland zu kommen und auf unseren Wohlstand zuzugreifen. Warum findest du eine Politk, die eindeutig in die falsche Richtung geht, richtig?
Old Piper hat geschrieben:Vor ein oder zwei Jahren wurde in Berlin ein buddhistisches Gemeindezentrum eröffnet. Muss die Hauptstadt nun eine Buddhistisierung befürchten?
Komischerweise haben noch keine radikalen Buddhisten in Europa nennenswerte Anschläge verübt, Antisemitismus verbreitet und in ihren Büchern steht auch nichts von Welteroberung.

Dein Vergleich beweist also deine Realitätsverblendung. Das ist schon fast an der Grenze der Menschenverachtung, wenn man beispielsweise an die zahlreichen Opfer im Bataclan denkt, die reihenweise niedergemetzelt wurden. Du tust so, als sei das alles reiner Zufall gewesen, und streitest implizit einen Zusammenhang mit der Ideologie aus, auf der solche Taten basieren, ebenso wie den Zusammenhang mit der gescheiterten Migrationspolitik. Mit anderen Worten: Für dich sind das alles Zufallsopfer, die man politisch eben hinzunehmen habe.
Old Piper hat geschrieben:Und wo wir schon gerade bei Zahlen sind: der prozentuale Anteil an gewaltbereiten Islamisten unter den Muslimen ist um ein vielfaches kleiner als der Anteil der gewaltbereiten Rechten unter den AfD-Anhängern.
Aha, für diese Fake-Zahlen hätte ich gerne mal einen Beweis.
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von jaeckel » 31.12.18, 14:56

Nordland hat geschrieben:In Syrien herrscht Frieden, die Leute sollten eher dorthin zurückkehren. Von Irak, Iran, Afghanistan usw. ganz zu schweigen.
:lachen: Dagegen muss man nicht argumentieren.
Nordland hat geschrieben:Dein Vergleich beweist also deine Realitätsverblendung.
Das sollte ja von Old Piper kein Vergleich sein sondern nur die Fehler in Ihrer Argumentation aufzeigen. Solche Nuancen nehmen Sie aber garnicht mehr wahr.
Herzlichen Gruss
Ihr Achim Jäckel
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Old Piper » 01.01.19, 09:53

Nordland hat geschrieben: für diese Fake-Zahlen hätte ich gerne mal einen Beweis.
Dresden, Chemnitz, die Jungen Alternativen...
MfG
Old Piper
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Nordland » 01.01.19, 13:25

jaeckel hat geschrieben:
Nordland hat geschrieben:In Syrien herrscht Frieden, die Leute sollten eher dorthin zurückkehren. Von Irak, Iran, Afghanistan usw. ganz zu schweigen.
:lachen: Dagegen muss man nicht argumentieren.
Wie willst du auch gegen Fakten argumentieren? In jenen Ländern gibt es ausreichend befriedete Gebiete, oder willst du das bezweifeln? Und paradoxerweise durch die ungesteuerte Zuwanderung, die "ihr" Migrationsverfechter so vehement verteidigt, hat sich in Westeuropa die Lage so entwickelt, dass es bei uns auch nicht mehr sicher ist, siehe etwa den Straßburger Weihnachtsmarkt.

Abgesehen davon: Warum suchst du nach Gründen, warum viele Migranten zu uns kommen und sie möglichst alle bei uns bleiben? Das ist wohl der Unterschied zwischen uns beiden: Da Migration schadet, suche ich eher nach Möglichkeiten, den Migranten zum eigentlich positiven Umstand zu verhelfen, in ihrer Heimat zu bleiben bzw. dorthin zurückkehren zu können.
Old Piper hat geschrieben:
Nordland hat geschrieben: für diese Fake-Zahlen hätte ich gerne mal einen Beweis.
Dresden, Chemnitz, die Jungen Alternativen...
Du gibst also zu, dass deine angeblichen Erkenntnisse über "prozentuelle Anteile" reiner Fake waren. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von jaeckel » 01.01.19, 18:25

Nordland hat geschrieben:In jenen Ländern gibt es ausreichend befriedete Gebiete, oder willst du das bezweifeln?
Allerdings, das bezweifle nicht nur ich.
Nordland hat geschrieben:die ungesteuerte Zuwanderung, die "ihr" Migrationsverfechter so vehement verteidigt
Fehlanzeige, bin kein Migrationsverfechter. :devil:
Nordland hat geschrieben:Warum suchst du nach Gründen, warum viele Migranten zu uns kommen und sie möglichst alle bei uns bleiben?
Tue ich nicht. Anders als Sie bin ich aber davon überzeugt, dass sie Gründe haben eine lebensgefährliche Reise auf sich zu nehmen. Nicht die Migration an sich schadet sondern die Menschen, denen jegliche Mitmenschlichkeit abhanden gekommen ist. Die Bombenteppiche und Trümmerfelder für ausreichend befriedete Gebiete halten. Die nicht helfen und die Not in den Kinderaugen nicht mehr erkennen können.
Herzlichen Gruss
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Charon- » 02.01.19, 06:50

Nordland hat geschrieben:Wie willst du auch gegen Fakten argumentieren?
Was denn für Fakten?
Nordland hat geschrieben: In jenen Ländern gibt es ausreichend befriedete Gebiete
Was genau ist "ausreichend", ist das eine Anzahl der Gebiete, der Zustand der Befriedung der Gebiete, und wann ist ein "ausreichend" in Zahlen erfüllt? Ist es ausreichend, wenn in dem Gebiet zwar keine Kampfhandlungen mehr stattfinden, es aber auch keine Polizeikräfte gibt und daher alles von Banden regiert wird? Ist es ausreichend, wenn es seit einer Woche keine Kämpfe mehr gab, jedoch verfeindete Truppen innerhalb eines Tages wieder aufeinandertreffen können?
Nordland" hat geschrieben:dass es bei uns auch nicht mehr sicher ist, siehe etwa den Straßburger Weihnachtsmarkt.
Vor dem Eintreffen von Flüchtlingen hat eine Gruppe von Deutschen mitten in Deutschland gezielt Leute ausgesucht, z.T. gefoltert und hingerichtet, 10 Leute ermordet, dutzende von Angriffe auf Personen, dazu Sprengstoffanschläge und Raubüberfälle verübt, und das ist in deinen Augen "sicher"? Ein Pfleger tötet in Pflegeheimen hundert wehrlose Pflegebedürftige, und das ist "sicher"?
Nordland hat geschrieben:Da Migration schadet
Gibts das auch mit Zahlen, um welchen Schaden es geht?
Nordland hat geschrieben:suche ich eher nach Möglichkeiten, den Migranten zum eigentlich positiven Umstand zu verhelfen, in ihrer Heimat zu bleiben bzw. dorthin zurückkehren zu können.
Soll das heissen, solche Sachen wie Abschiebungen und Zurückweisung an der Grenze sind gar nicht nötig, es geht nur darum, dass die Leute zurückkehren können, wenn sie wollen?
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Tastenspitz » 02.01.19, 09:01

windalf hat geschrieben:Die interessante Frage ist, wie geht man damit um, dass es immer jemanden geben wird, der "abgehängt" wird bzw. eigentlich nie Teil der Gesellschaft sein wollte/will...
Physikalisches Grundprinzip: Einer wird immer der letzte sein. Das bitte mit bedenken.
Nordland hat geschrieben:Du gibst also zu, dass deine angeblichen Erkenntnisse über "prozentuelle Anteile" reiner Fake waren. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.
Solche Auswertungen sind mir auch nicht bekannt. Es wäre auch relativ sinnfrei diese Frage zu stellen, weil da wohl ein großer Teil schlicht lügen würde.
Nordland hat geschrieben:Wie willst du auch gegen Fakten argumentieren?
Frag deine Kumpels bei der AFD.
Nordland hat geschrieben:In jenen Ländern gibt es ausreichend befriedete Gebiete, oder willst du das bezweifeln?
Wenn dem so ist, wird ein Großteil der Menschen wieder (wie schon bei anderen beendeten Konflikten gehabt) in ihre Heimat zurückkehren. Freiwillig.
Nordland hat geschrieben:hat sich in Westeuropa die Lage so entwickelt, dass es bei uns auch nicht mehr sicher ist, siehe etwa den Straßburger Weihnachtsmarkt.
Vermutlich sterben jedes Jahr mehr Menschen an Glühwein als an Terroranschlägen auf Weihnachtsmärkte. Nur schaffen es die hat nicht auf die Zeitungstitelblätter.
Warum bekämpft die AFD nicht den Glühweinverkauf?
Nordland hat geschrieben:Da Migration schadet, suche ich eher nach Möglichkeiten, den Migranten zum eigentlich positiven Umstand zu verhelfen, in ihrer Heimat zu bleiben bzw. dorthin zurückkehren zu können.
Interessant. Wir geben das Geld also im Ausland aus um dort die Wirtschaft zu stärken, damit die Leute in ihrer Heimat bleiben. Ist das gemeint?
Wer für generelle Geschwindigkeitsbegrenzungen auf Autobahnen ist, hebe bitte den rechten Fuß.
Für individuelle Rechtsberatung bitte "ALT" und "F4" auf der Tastatur gleichzeitig drücken.

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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Old Piper » 02.01.19, 09:07

Nordland hat geschrieben:Du gibst also zu, dass deine angeblichen Erkenntnisse über "prozentuelle Anteile" reiner Fake waren. Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung.
Ach wissen Sie - nein, wohl eher nicht...
Es handelt sich dabei nicht um Erkenntnisse sondern um Wahrnehmungen (Wenn Sie mit diesem Begriff nichts anfangen können, dann googeln sie danach) und die sind mindestens genauso belastbar, wie Ihre "Fakten".
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Re: (K)Eine Petition gegen den Migrationspakt

Beitrag von Thicho » 11.02.19, 13:22

bis ihm die Entscheidung mitgeteilt wird

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