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recht.de • Thema anzeigen - 13 Jahre alt, möchte gerne Jura studieren
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BeitragVerfasst: 01.08.10, 00:09 
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Interessierter

Registriert: 31.07.10, 23:50
Beiträge: 12
Guten Tag,

Mein Name ist Jan Schlösser ich bin 13 Jahre alt und gehe in die 7. Klasse (naja eigentlich ist es ja jetzt die 8. Klasse). Da wir ja bald ins Praktikum gehen, habe ich mir gedacht, dass ich mir mal ein paar Gedanken über mein zukünftiges Berufsleben machen sollte. Entweder möchte ich irgendetwas mit dem Berufs des Informatikers zu tun haben oder aber irgendetwas (wo ich bis jetzt eigentlich keine Ahnung von habe) mit der Justiz.
Jetzt wollte ich Euch in der Community fragen, kann ich jetzt schon anfangen zu üben, weil irgendwie machen mir die Deutschen Gesetze auch etwas mehr Spaß als einfach nur im Internet rum zu surfen (was ja eigentlich nur ein ganz kleiner Teil eines Informatikers ist). Also irgendwie ist mir ein Beruf der mit „Gesetzen“ zu tun hat lieber.
Am liebsten wäre mir das Strafrecht (bspw. Das StGB natürlich im Zusammenhang mit anderen Gesetzen (StPO etc.)) und das Medien/IT-Recht.
Ich gucke so z.B. – Bin mir nicht sicher ob es sinngemäß meines Alters ist, dennoch macht es mir sehr viel Spaß - Alexander Hold oder Barbara Salesch, damit ich mir mal einen „kleinen“ Einblick in die Justiz verschaffen kann.

So meine ersten Fragen lautet jetzt:


  • Ist es sinnvoll - da ich mich für diesen Beruf sehr interessiere -, irgendwelche Bücher oder etwas anderes zu lesen oder würdet ihr mir durch eigene Erfahrung abraten davon?
  • Wenn ihr mir davon abraten solltet, könnt ihr mir vielleicht noch einen sinnvollen Grund dafür geben?

Ich finde es echt interessant, mit Gesetzen umzugehen!

Also meine zweite Frage lautet nun:
  • Welche Bücher sind für Anfänger also wie z.B. für mich leicht zu verstehen [das soll nicht heißen, dass da keine Fachbegriffe oder so vorkommen oder ein Kinderbuch speziell für dieses Thema ist (auch wenn es so etwas höchstwahrscheinlich nicht gibt) sondern einfach nur, dass es nicht für bspw. Anwälte mit schon fortgeschrittenen Kenntnissen ist], könnt ihr mir dort eins empfehlen?
  • Und mit welchen Gesetzen sollte ich anfangen?


Also Danke nochmals dafür, dass ihr Euch so viel Mühe gemacht habt um diesen recht langen Text durchzulesen! Ich würde mich sehr über Eure Antworten freuen!

Viele Grüße:
Jan Schlösser


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BeitragVerfasst: 01.08.10, 01:58 
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Beiträge: 6389
Wohnort: Berlin
Hallo Jan Schlösser,

im Grunde gibt es sehr viele Texte, die einem die Lust an der Juristerei verderben können.

Die Texte in diesem Forum gehören eher selten dazu. Da reizt es, da lohnt es sich - für Anfänger wie für Profis - meistens mitzulesen, mitzudenken, sogar mitzustreiten, soweit man zu einer eigenen Meinung gekommen ist.

Kuck also mal regelmäßig auch in das Unterforum Urheberecht, besonders auch da werden Fälle aus den faszinierenden Alltagstatbeständen begeistert und begeisternd debattiert.

Gruß aus Berlin, Gerd

_________________
Recht beratungsresistant
ist und bleibt der Querulant.

"I’m a poet, and I know it,
hope I don’t blow it." Bob Dylan


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BeitragVerfasst: 19.07.11, 18:00 
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Registriert: 17.07.11, 20:02
Beiträge: 2
Hallo Jan,
Ich wollte dir an dieser Stelle einmal ein Kompliment aussprechen:
Ich finde es wirklich klasse und bemerkenswert, wie du in deinem Alter bereits schon über deine Zukunft nachdenkst und dich mit deinem Berufswunsch auseinandersetzt. Wenn du diesen Ehrgeiz beibehälst, wird es sicher einmal kein Problem sein, auch ein schwieriges Studium wie Jura zu absolvieren.

Herzliche Grüße!


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BeitragVerfasst: 19.07.11, 19:32 
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Registriert: 21.10.06, 19:08
Beiträge: 1291
Man sollte in Zukunft, wenn die Legastheniker-Simulanten mal wieder unterwegs sind, auf Jans Beitrag verlinken und sie fragen, wieso sie nicht willens und in der Lage sind, vernünftiges Deutsch zu schreiben, während ein 13Jähriger das problemlos schafft. Jan, das war noch ein Kompliment.


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BeitragVerfasst: 20.07.11, 08:24 
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Registriert: 19.06.05, 10:42
Beiträge: 2235
Ja, aber nun vielleicht auch mal ein paar Ansätze zu Antworten:

Bei besonderem Interesse für ein bestimmtes Rechtsgebiet kommt im Grunde jedes Lehrbuch in Betracht, das für Studienanfänger geschrieben ist, denn in einem solchen können ja keine Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Ob ein Lehrbuch für Studienanfänger oder für Fortgeschrittene geschrieben ist, ergibt sich meist schon aus dem Klappentext, ansonsten fast immer aus dem Vorwort.

Was die genannten beiden Rechtsgebiete angeht: Zum Strafrecht gibt es jede Menge Studienliteratur. In Betracht kämen zum Beispiel die Einführungen von Haft:

Fritjof Haft, Strafrecht. Allgemeiner Teil: Eine Einführung für Anfangssemester, 9. Aufl. 2004, Beck Juristischer Verlag
Fritjof Haft / Eric Hilgendorf, Strafrecht. Besonderer Teil 1: Vermögensdelikte, 9. Aufl. 2009, Beck Juristischer Verlag
Fritjof Haft, Strafrecht. Besonderer Teil 2: Delikte gegen die Person und die Allgemeinheit, 8. Aufl. 2005, Beck Juristischer Verlag.

Im Medienrecht habe ich nicht so die Übersicht, da kann sicher jemand anders noch Empfehlungen geben.

Ich würde aber überlegen, vorab vielleicht mit einer Einführung ins Recht oder ins Studium des Rechts insgesamt zu beginnen. Da könnte man u.a. die folgenden nennen:

Fritjof Haft: Einführung in das juristische Lernen : Unternehmen Jurastudium, 6. Aufl. 1997, Gieseking Verlag
Uwe Wesel, Fast alles, was Recht ist : Jura für Nichtjuristen, 7. Aufl. 2002, Eichborn Verlag
Uwe Wesel, Juristische Weltkunde. Eine Einführung in das Recht, 2007, Suhrkamp Verlag

Von Uwe Wesel gibt es weitere sehr gut zu lesende allgemeine Werke, z.B. zur Geschichte des Rechts. Gerade die Bücher von Wesel muss man aber kritisch lesen. Im Hintergrund bei ihm stehen bestimmte weltanschauliche Positionen, die er nicht immer explizit macht.

So, und nun viel Freude beim Lesen!

Gruß,
moro


Nachtrag: Ich sehe erst jetzt, dass der Ausgangsbeitrag schon fast ein Jahr alt ist. Ghost dürfte inzwischen gefunden haben, was er gesucht hat. Aber bei derzeit weit über 500 Zugriffen ist das Thema vielleicht auch von allgemeinem Interesse


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BeitragVerfasst: 19.08.11, 11:54 
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Registriert: 10.03.09, 20:37
Beiträge: 7050
Wohnort: derzeit: Thüringen
jo, schade, mir ist es auch irgendwie durch die lappen gerutscht - zumal jan wohl nicht so wirklich antworten bekommen hat, die er haben wollte. vllt liest er, derweil 14, ja noch mit.

denn, abgesehen von den lehrbüchern jedweder couleur, gibt es natürlich auch bücher an der schnittstelle zwischen (ernsthafter) juristerei und (purer) unterhaltung. ob man da mit grisham-thrillern anfängt (buch oder film, z.B. "Die Firma" oder "Der Regenmacher"), über bücher zu fragen der ethik weitermacht (zB "Eine Frage der Ehre") oder gar halb-belletristische anwaltsserien schaut (nein, nicht "Boston Legal", sondern eher sowas wie "Edel & Stark"), kann man auch für den laien aufbereitete juristische literatur lesen, zB das "Lexikon der Rechtsirrtümer" o.ä.

man mag darüber denken was man will, aber gut aufbereitete belletristik zu juristischen themenkomplexen unterhält, ist spannend und schärft den blick für das eigentlich zugrundeliegende problem. exemplarisch dient mir da immer die erste staffel von "Edel & Stark", bei der es die drehbuchschreiber m.E. hervorragend verstanden haben, die amivalenz des streitens hervorzuheben einschließlich des faktums, wie man eine "gerechte" lösung findet und das es eben manchmal gar keine "gerechte" lösung gibt.

_________________
juggernaut
Redfox hat geschrieben:
Das ist ein Irrtum. Beamte arbeiten nicht. Sondern ... machen sonstwas. Aber arbeiten tun sie nicht.


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BeitragVerfasst: 01.10.13, 22:29 
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Beiträge: 12

Themenstarter
Hallo liebe Community,

mir ist durchaus bewusst, dass dieses Thema bereits einige Jahre alt ist und mit den Zügen der Monate bin auch ich übrigens ein paar Jahre (wir sprechen hier von 3 :)) älter geworden – bedeutet schließlich, dass ich vor kurzem 16 Jahre alt wurde. Ich bin heute zufälliger Weise auf diesen Beitrag via Google gestoßen und habe beim Lesen lustigerweise etwas gegrinst und ein wenig geschmunzelt. Damals, als ich noch dreizehn war, habe ich mich bereits mit meinem jetzigen Traumberuf auseinander gesetzt und dennoch fiel mir eine Entscheidung zu damaliger Zeit recht schwer. Ich persönlich tendierte ehemals zum Beruf des Justizien bzw. einem Beruf mit Bezug auf Rechtsgebiete.

Nun, heute kann ich wahrscheinlich auf mich selber stolz sein (ich mich zum Glück bereits früh mit dem Berufsleben auseinander gesetzt habe), denn momentan führe ich ein Kleinunternehmen in der IT-Dienstleistungsbranche (§ 112 BGB) und beschäftige mich nebenbei in Grundzügen mit dem deutschen Medienrecht. Ich habe also letztendlich einen "kleinen Nebenjob" mit 16 und mache währenddessen eine schulische Ausbildung zum ITA (Informationstechnischen Assistenten) mit FHR (Fachhochschulreife). Nach meinem Schulwesen möchte ich allgemeine Informatik studieren.

Ich weiß, dass dieser Beitrag bereits in seine Jahre gekommen ist und deshalb wahrscheinlich auch eine Antwort von mir auf diesen Thread von der Community als unnötig angesehen wird, aber ich möchte damit Eines für eventuelle, vielleicht ebenfalls genauso junge und unerfahrene, Leser, wie ich es damals einmal war, klarstellen: Wenn ihr etwas im Leben erreichen möchtet und ihr Spaß an einer Sache habt: Macht weiter damit und hört bitte nicht auf, auch wenn ihr einmal – wie ich damals – vor einer schwierigen Situation steht. Ich habe mich zwar grundsätzlich gegen die Justiz entschieden und den Informatiker Werdegang eingeschlagen, aber dieser Weg hat mir gezeigt, dass mir heute, das Wissen von damals – das ich mir in dieser Zeit angeeignet hatte –, bei meinem aktuellen Berufsfeld hilft.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für die damaligen Antworten bedanken. Auch wenn ich die Antworten damals nichtmal mehr gelesen hatte, aber eines zeigt es mir heute wieder einmal: Dank Menschen, die anderen Personen Hilfe anbieten, können diese Personen sich bei schwierigen Situation eine eigene Meinung bilden und gleichzeitig von erfahrenen Menschen lernen.

Liebe Grüße wünscht euch
Jan


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BeitragVerfasst: 21.10.13, 09:41 
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Nun, letztendlich hast du dich aber gegen deinen ursprünglichen Traum entschieden oder? Ich denke, das sagt vor allem, dass mit 13 Jahren noch nichts entschieden ist ;)


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BeitragVerfasst: 31.07.14, 13:21 
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Beiträge: 5
Ist es irgendwas immer entwschieden? Auch mit 25 kann ich auf den Trichter kommen, dass mich was vollkommen anderes interessiert. Alles Teil einer Entwicklung und ist doch auch gut so. Es hilft doch ungemein zu wissen, dass man nicht "fertig" ist und die Entwicklung weiter andauern kann.

Judith

_________________
Bringt auch nichts, wenn das Parfüm Boss heißt und du trotzdem nach Hugo riechst...


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BeitragVerfasst: 26.01.15, 16:32 
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Respekt!
In deinem Alter hatte ich noch keine klaren Ziele, welche Job ich einmal ausüben möchte.
Ich drück dir die Daumen, dass du deine Ziele erreichst!

_________________
bin immer im Recht :-)


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BeitragVerfasst: 27.01.15, 07:38 
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Interessierter

Registriert: 27.01.15, 07:05
Beiträge: 8
Wohnort: Berlin
Hallo Jan,
auch ein Kompliment von mir - du machst dir in deinem Alter (13) schon Gedanken über dein zukünftiges Berufsleben. Bravo.
Ich war viel älter und konnte mich lange nicht entscheiden, was ich studieren sollte.

_________________
Liebe Grüsse,
Plusssimo


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BeitragVerfasst: 22.01.16, 09:32 
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Registriert: 07.01.16, 11:49
Beiträge: 7
Ähm... ja also, ich denke, das Jan sicher nicht mehr mitliest, er dürft mittlerweile auch 18 Jahre alt sein und Jura studieren :)

Schade eigentlich, ich habe eine gen gute Seite gefunden, die alle möglichen Rechtsbereiche gut erklärt. Hier wird zum Beispiel das IT-Recht zusammen gefasst, dafür hatte Jan sich ja besonders interessiert ^^ http://www.anwalt.org/it-recht/#Was_wird_durch_das_IT-Recht_geregelt


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BeitragVerfasst: 29.01.16, 16:33 
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Registriert: 29.01.16, 15:33
Beiträge: 1
Ich finde es wunderbar, wenn junge Menschen schon so früh einen Berufswunsch und ein Ziel entwickeln.
Und glaub mir, die Arbeitswelt wartet auf soclh motivierte junge Leute. Meine Tochter hat als Juristin ihren ersten
Job auf https://www.arbeitsagentur.de/ gefunden und konnte sich aussuchen, wo sie unter den besten Bedingungen "anfängt".
Die Zukunft birgt für zielstrebige, junge Leute durchaus Positives....


Zuletzt geändert von ktown am 29.01.16, 21:23, insgesamt 1-mal geändert.
Link korrigiert


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BeitragVerfasst: 12.04.16, 14:24 
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Registriert: 12.04.16, 14:00
Beiträge: 8
Wohnort: Hamburg
ghost123456789 hat geschrieben:
Hallo liebe Community,

mir ist durchaus bewusst, dass dieses Thema bereits einige Jahre alt ist und mit den Zügen der Monate bin auch ich übrigens ein paar Jahre (wir sprechen hier von 3 :)) älter geworden – bedeutet schließlich, dass ich vor kurzem 16 Jahre alt wurde. Ich bin heute zufälliger Weise auf diesen Beitrag via Google gestoßen und habe beim Lesen lustigerweise etwas gegrinst und ein wenig geschmunzelt. Damals, als ich noch dreizehn war, habe ich mich bereits mit meinem jetzigen Traumberuf auseinander gesetzt und dennoch fiel mir eine Entscheidung zu damaliger Zeit recht schwer. Ich persönlich tendierte ehemals zum Beruf des Justizien bzw. einem Beruf mit Bezug auf Rechtsgebiete.

Nun, heute kann ich wahrscheinlich auf mich selber stolz sein (ich mich zum Glück bereits früh mit dem Berufsleben auseinander gesetzt habe), denn momentan führe ich ein Kleinunternehmen in der IT-Dienstleistungsbranche (§ 112 BGB) und beschäftige mich nebenbei in Grundzügen mit dem deutschen Medienrecht. Ich habe also letztendlich einen "kleinen Nebenjob" mit 16 und mache währenddessen eine schulische Ausbildung zum ITA (Informationstechnischen Assistenten) mit FHR (Fachhochschulreife). Nach meinem Schulwesen möchte ich allgemeine Informatik studieren.

Ich weiß, dass dieser Beitrag bereits in seine Jahre gekommen ist und deshalb wahrscheinlich auch eine Antwort von mir auf diesen Thread von der Community als unnötig angesehen wird, aber ich möchte damit Eines für eventuelle, vielleicht ebenfalls genauso junge und unerfahrene, Leser, wie ich es damals einmal war, klarstellen: Wenn ihr etwas im Leben erreichen möchtet und ihr Spaß an einer Sache habt: Macht weiter damit und hört bitte nicht auf, auch wenn ihr einmal – wie ich damals – vor einer schwierigen Situation steht. Ich habe mich zwar grundsätzlich gegen die Justiz entschieden und den Informatiker Werdegang eingeschlagen, aber dieser Weg hat mir gezeigt, dass mir heute, das Wissen von damals – das ich mir in dieser Zeit angeeignet hatte –, bei meinem aktuellen Berufsfeld hilft.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für die damaligen Antworten bedanken. Auch wenn ich die Antworten damals nichtmal mehr gelesen hatte, aber eines zeigt es mir heute wieder einmal: Dank Menschen, die anderen Personen Hilfe anbieten, können diese Personen sich bei schwierigen Situation eine eigene Meinung bilden und gleichzeitig von erfahrenen Menschen lernen.

Liebe Grüße wünscht euch
Jan


Und nun sind tatsächlich wieder drei weitere Jahre ins Land gezogen. Jan, deine Beiträge lese ich mit größtem Respekt und ich denke - den Anschein machen mir deine gefassten und überlegten Beiträge -, dass du gar nicht hättest in die Juristerei einsteigen müssen, um an "das Richtige" zu gelangen. Man muss wohl nur seinen Wünschen und Träumen folgen, und dann wird sich schon vieles fügen. Viel Glück auf deinem weiteren Weg, schau doch gerne wieder vorbei! :)


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BeitragVerfasst: 12.01.17, 16:29 
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Interessierter

Registriert: 12.01.17, 11:07
Beiträge: 14
Na das freut mich ja das du daran solch ein interesse hast. In deiner Schule gibt es bestimmt ein Praktikumshelfer der dir bestimmt auch einen Praktikumsplatz in einer Anwaltskanzler ermöglichen kann


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